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FÖRDERUNGEN

Öffis: Was die Stadt der Holding Graz schuldet

Mit Juli steigen die Tarife für Bus und Bim, damit kostet auch die „Jahreskarte Graz“ mehr. Was sich noch ändern wird – und worum man hinter den Kulissen ringt.

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Ab 1. Juli steigen die Öffi-Tarife
Ab 1. Juli steigen die Öffi-Tarife © Jürgen Fuchs
 

Mit Juli steigen wieder die Öffi-Tarife. Und damit nun doch auch der Preis für die günstige „Jahreskarte Graz“: Nach einer turbulenten Fahrt in verschiedene Richtungen haben ja die Grazer Gemeinderäte mehrheitlich entschieden, die Förderung pro Ticket von 171 auf 175 Euro zu erhöhen – aber nicht die volle Preissteigerung abzufangen. Die Jahreskarte für Grazer (Zone 101) kostet ab Juli 241 statt 228 Euro, so viel wie ein reguläres Halbjahresticket.

Kommentare (5)

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alwin
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Jahreskarte ist nicht gleich Jahreskarte !!!

Die aus dem Verkaufspreis und der bislang bezahlten Förderung ergibt sich ein Preis von 333€ für die nicht übertragbare Jahreskarte. Bei diesen Diesel- und Strompreisen mehr als genug! Die nicht übertragbare Jahreskarte ist nicht mit der nicht geförderten Vollpreisjahreskarte vergleichbar!!! Bei voller Förderung kommt es zu einem Körberlgeld für die LINIEN Graz !

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melahide
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Hmmm...

Quintessenz: es wird wieder alles teurer. Deshalb fahr ich in Graz auch die meisten Wege mit dem Rad...

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checker43
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"Ob früher oder später sei aber nicht so relevant, „das Geld bleibt somit ohnehin im Haus Graz“"

Die Vorstände der Holding müssen bei einer Rechungshofprüfung dann halt nur erklären, weshalb sie Außenstände nicht eingefordert haben und einem Schuldner einen zinsenlosen Kredit gewährt haben.

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Liberalix
5
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Wenn der Schuldner gleichzeitig der alleinige Eigentümer ist, sollte das wohl kein Problem sein.

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checker43
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Ist es, weil Stadt und Holding zwei verschiedene juristische Personen sind und der Vorstand der Holding korrekt zu wirtschaften hat, egal, ob ihm der Eigentümer oder ein Dritter Geld schuldet. Den Budgettrick, dass man Schulden einer Körperschaft öffentlichen Rechts an Subfirmen auslagert, hat man vor einigen Jahren schon abgedreht. Offenbar hat man in Graz davon noch nichts bemerkt.

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