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Immobilien-Deal

Kirchner-Kaserne: Warum Graz gar nicht mitbietet

Der Verkauf der Kirchnerkaserne geht in die Zielgerade. Obwohl die Stadt beim Bieterprozess gar nicht dabei ist, könnten am Ende trotzdem neue Gemeindewohnungen herausschauen. Von Gerald Winter-Pölsler

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Das Areal der Kirchner-Kaserne in Graz steht zum Verkauf © BMFVS
 

Das 51.700 Quadratmeter große Areal um die Kirchner-Kaserne "ist für die Stadtplanung sehr interessant" sagte Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP). Dazu gibt es einen Gemeinderatsbeschluss, der einstimmig gefasst wurde, die Stadt möge sich um einen Kauf bemühen. Und dennoch hat die Stadt beim aktuellen Bieterverfahren - Mindestangebot: 9,5 Millionen Euro - nicht einmal ein Angebot abgeben.

Kommentare (4)

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LuisGolf
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Kommunismus pur

Zuerst will die Stadt mitbieten, sieht aber doch ein, dass sie dafür nicht geeignet ist, widmet dann in einer Nacht und Nebelaktion um, entwertet dadurch das Arial, ist noch stolz darauf, und der Bund lässt sich das gefallen! Moskau lässt grüssen!

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Efried
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Es gibt Besseres

Die Parkplätze südlich der Messe, inkl den vom Obi und die Flächen des Sägewerks sind besser geeignet, weil an der Straßenbahn

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fcw0810
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Oba geh.

Alle paar Minuten hält ein Bus vor der Türe, die Linien 34 und 34 E. Und ruhiger ist es auch. Und grüner.

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flachzange
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Und 5 Min von der CvH weg (zwecks Bim).

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