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Nach Zugunglück

Zweites Todesopfer wird obduziert

Jene 60-jährige Frau, die am Mittwoch beim Zusammenstoß zweier Züge zwischen Deutschfeistritz und Übelbach schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten hatte, ist am Donnerstag ihren Verletzungen erlegen. Sie soll nun obduziert werden. Aufkletterschutz der Züge soll nun untersucht werden.

Der Frontalzusammenstoß zweier Lokalzüge bei Übelbach forderte zwei Todesopfer
Der Frontalzusammenstoß zweier Lokalzüge bei Übelbach forderte zwei Todesopfer © 
 

Jene 60-jährige Frau aus dem Raum Übelbach, die am Mittwoch beim Zusammenstoß zweier Lokalzüge zwischen Deutschfeistritz und Übelbach schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten hatte, ist laut Auskunft der MedUni Graz am Donnerstagnachmittag in der Klinik ihren Verletzungen erlegen. 

Die Frau soll - so wie der verunglückte Lokführer - obduziert werden. Das hat die Staatsanwaltschaft Graz am Freitag bekannt gegeben. Die vorläufigen Ergebnisse der Obduktion des 21-Jährigen lagen laut Sprecher Hansjörg Bacher vorerst nicht vor.

Gewartet werde außerdem auf das technische Gutachten und die Berichte der Polizei. Ursache für das Zugunglück auf der eingleisigen Strecke dürfte menschiches Versagen gewesen sein. Der verunglückte Lokführer dürfte ersten Vermutungen zufolge nicht auf den Gegenzug gewartet haben. 

Bei dem Zugunglück wurde auch ein 21-jähriger Lokführer getötet. Mehrere Fahrgäste wurden verletzt.

Aufkletterschutz wird untersucht

Laut Kurier soll nun der Aufkletterschutz der Züge untersucht werden. Demnach soll laut dem Leiter der Bundesuntersuchungsstelle, Peter Urbanek, bereits eine Mail mit Fragen zum möglichen Sicherheitsproblem an den Schweizer Lokomotiv-Hersteller Stadler geschickt worden sein.

Auf APA-Anfrage war Freitagabend vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Der Aufkletterschutz ist eine Art Gitter, das beim Zusammenstoß zweier Züge dazu dienen soll, dass diese sich ineinander verkeilen anstelle sich ineinander zu bohren. Laut

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621bdb771bbfc51fe0cc7c9efa125121
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busse sind besser und billiger

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621bdb771bbfc51fe0cc7c9efa125121
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und Busse!

besser und billiger

oder was sagt die Auslastung -!!'

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jdvd1o3g81agzh6ip6pwx56ith7x6fk7
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mit 21 Jahren. ...

schon Lokführer????
Ich hoffe, man braucht für diesen Job wenigstens Abitur!

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joektn
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Re: mit 21 Jahren. ...

Was ist daran so abwegig? Und ja man braucht Matura. Mit 18 beginnt die Ausbildung, dann wird man ca 2 Jahre im Verschub eingesetzt bzw wird man immer von einem Erfahrenen bzw Lehrlokführer begleitet bevor man dann endlich komplett alleine fahren darf.
Eine Lok Steuern ist ja nicht kompliziert - das schafft heute ein Affe auch schon aber was das komplizierte ist sind eben die tausenden Seiten Vorschriften, Regelwerke und technisches Wissen bzw der psychische und gesundheitliche Gesamtzustand. Ein leichter Job ist das nämlich nicht auch wenn das eigentliche Fahren kinderleicht ist.

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621bdb771bbfc51fe0cc7c9efa125121
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busse statt landesbahnen

die Auslastung zeigt es deutlich

und der tragische Unfall auch

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joektn
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Re: busse statt landesbahnen

Und Unfälle auf der Straße passieren etwa nie?

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621bdb771bbfc51fe0cc7c9efa125121
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mit Bussen

eher nicht

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