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Golden Eye: Dauerlicht im Visier

Energiesparpotenziale ortet Aktivist bei Nahverkehrsdrehscheibe.

© Marija Kanizaj
 

Seit zwei Monaten ist die Nahverkehrsdrehscheibe samt Golden Eye in Betrieb. Dass in puncto Beleuchtung ein Energiesparpotenzial gegeben ist, will jetzt Aktivist Rainer Maichin in einer selbst angestellten Erhebung vor Ort herausgefunden haben. Dazu habe er die Beleuchtungssituation bei der Einfahrt zur Straßenbahnunterführung, beim Golden Eye, beim Geländer der Unterführung und beim Radabstellplatz überprüft.

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Dauerlicht

Mit dem Begriff "Sicherheit" lässt sich so ziemlich JEDE Dauerlichtverschmutzung so erklären, dass dem Normalsterblichen und Unwissenden die Argumente FÜR eine Einsparung so sinnlos vergeudeter Energien ausgehen. WIE VIEL trotzdem gespart werden könnte, wenn JEDE/R EINZELNE bereits bei sich selbst anfängt und nur EIN Licht weniger pro Tag einschaltet und mal ausprobiert, was es bei einem selbst ausmacht, ein kleines Stück im eigegen Haus nur eine Nuance nicht ganz sooo hell zu leben, wäre einen Versuch wert! So einen WELTLICHTAUSTAG, an dem jeder Mensch nur eines seiner vielen Lichter ausschaltet, die täglich selbstverständlich leuchten. Das wäre ein unheimlich großes Sparpotenzial, denke ich!!! Wenn dann auch noch die hochoffiziellen Lichtverschwender wie Energie Graz oder Energie Steiermark da ebenfalls mitziehen würden, dann würde dieser von Helmut Bast geschriebene Artikel nicht so einseitig tendenziell gegen den Aufzeiger Rainer Maichin ausfallen, der "Aktivist" genannt wird