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Grazer Unis als Zentren für Gehirnforschung

Einen nachösterlichen Ausflug absolviert Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle am Mittwoch. Der Minister, der vor ziemlich genau einem Jahr angelobt wurde, will einem neuen Grazer Schwerpunkt Schubkraft verleihen.

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© APA
 

Die Forschungskooperation BioMedTech erlebt ihren Startschuss mit der Einweihung eines "3-Tesla-Magnetresonanztomographen". Die Rektoren der beteiligten Universitäten - Christa Neuper von der Karl-Franzens-Universität, Harald Kainz (TU Graz) und Josef Smolle von der Medizin-Uni - können damit eine neue Ära der Gehirnforschung in Österreich einleiten. Ebenfalls bei der Eröffnung dabei ist auch Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, die schon seit Jahren aus Mitteln des Landes diesen Forschungsschwerpunkt offensiv unterstützt. Töchterle wird wohl auf die Vorbildwirkung dieser Kooperation zu sprechen kommen: Es ist ein einzigartiger Schulterschluss gleich dreier Institutionen. An anderen Uni-Standorten kämpfen ja die Unis eher gegeneinander als miteinander.

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