„Wie hat sich der geplante Schuldenstand verändert? Welche größeren Investitionen wurden im vergangenen Jahr getätigt? Wie entwickelt sich das laufende Budget?“: Diese und andere Fragen zum Haushalt der Stadt Graz will Finanzreferent Manfred Eber (KPÖ) am Dienstag beantworten – und wird dabei wohl manchen Stoßseufzer loswerden: So betont er schon in der Einladung zur Pressekonferenz, dass das Jahr 2023 geprägt war „von weltweit anhaltenden, vielfältigen Krisen sowie den daraus resultierenden Teuerungen in sämtlichen Bereichen. Zudem wurden die zu erwartenden Ertragsanteile vom Finanzministerium im vergangenen Jahr mehrfach nach unten korrigiert“. Dies habe alle Gemeinden und Städte unter Druck gesetzt – und damit auch die steirische Landeshauptstadt. Eine entscheidende Frage: Müssen nun Gebühren erhöht werden?