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Gemeinderatswahl 2020Zweitwohnsitze als Hauptthema

Die Zweitwohnsitzdebatte im oberen Ennstal schlägt sich auch in der kleinen Gemeinde auf den Wahlkampf nieder.

Michaelerberg-Pruggern © Martin Stocker
 

Zehn Mandate für die ÖVP, vier für die SPÖ und eines für die Freiheitlichen – so lautete im Jahr 2015 das Ergebnis bei der Gemeinderatswahl in Michaelerberg-Pruggern. Die drei Parteien stellen sich auch am kommenden Sonntag wieder der Wahl in der Gemeinde, in der ÖVP-Bürgermeister Tradition haben.

Die Zweitwohnsitzdebatte im oberen Ennstal hat sich auch auf die 1164 Einwohner zählende Kommune niedergeschlagen. „Der Anteil an Zweitwohnsitzen beträgt circa zehn Prozent, das ist laut Fachleuten eine gesunde Balance – wir werden darauf achten, dass es auch so bleibt“, lässt etwa die ÖVP mit Spitzenkandidat Hannes Huber verlauten. „Stopp den Ausverkauf unserer Heimat“ schreibt sich auch die SPÖ – mit Hans Hofer an vorderster Front – auf die Fahnen.

Mit Bernd und Bibiane Steinecker stellen sich zwei Kandidaten der FPÖ der Wahl.

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