Ausgezeichnet aufbereitetStiftsmuseum bleibt im international erlauchten Kreis

Dem Admonter Stiftsmuseum wurde (wieder) das Österreichische Museumsgütesiegel verliehen. Nach sorgfältiger Prüfung wurde die Auszeichnung aus dem Jahr 2015 nun verlängert. Damit wird dem international bekannten Privatmuseum sowohl qualitätsvolle Museumsarbeit, als auch hohe Benutzerfreundlichkeit attestiert.

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Wolfgang Muchitsch (Präsident, Museumsbund Österreich), Bettina Leidl (Präsidentin, ICOM Österreich), Marie-Theres Zangger (Museum in alten Zeughaus), Ursula Pintz (Tempelmuseum Frauenberg), Michael Braunsteiner (Stift Admont), Heimo Kaindl (Juryvorsitzender, Österreichisches Museumsgütesiegel). © Max Wegscheidler
 

Rund um das Stiftsmuseum Admont hatte man in letzter Zeit immer wieder Grund zur Freude. Wen wundert's? Das Stiftsmuseum mit seinem Herzstück, der atemberaubenden Klosterbibliothek sorgte nicht nur mehrmals für internationale Schlagzeilen, das hohe Niveau von "Österreichs wohl kontrastreichstem Privatmuseum" (Eigendefinition) schlägt sich auch beim Besucherinteresse eindrucksvoll nieder. Der Sommer 2021 brachte ein Rekordergebnis für das Stiftsmuseums. „Der diesjährige August war der zweitstärkste Besuchermonat in der Geschichte des Museums. Fast 16.000 Besucher haben uns in diesem einen Monat besucht. Das macht uns stolz“, betont Stift Admonts Wirtschaftsdirektor Franz Pichler.

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