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Die ganz großen Schäden nach dem ersten Unwetter-Wochenende des Sommers sind ausgeblieben. Ein meteorologischer Glücksfall, aber vor allem auch der Verdienst jener, die immer da sind, wenn Not am Mann ist.

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Die Bilder, die in diesen Tagen praktisch jede Nachrichtensendung bei unseren deutschen Nachbarn füllen, jagen einem Schauer über den Rücken: Völlig erschöpfte Menschen, die mit allen Mitteln gegen Wasser- und Schlammmassen kämpfen, um wenigstens einen Teil ihres Hab und Guts zu retten. Gewitterfronten, die sich in diesen Tagen über Mitteleuropa austoben, haben binnen Minuten ihre heile Welt in ein Chaos aus Dreck, Schweiß und Tränen verwandelt.

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