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"Mafiöse Strukturen"Bürgermeister wegen Hotelprojekts massiv unter Beschuss

Rund um ein dreistöckiges Hotelprojekt im Zentrum von Schladming herrschen verhärtete Fronten zwischen Bauwerber und Anrainer. Nur bei einem sind sich alle einig: Ihrer großen Unzufriedenheit mit Bürgermeister Hermann Trinker.

Das neue Hotel soll zur Ergänzung des Restaurants "Tischlerei" entstehen, die Nachbarn vermuten Zweitwohnsitze © Veronika Höflehner
 

Ein weiteres Bauprojekt in Schladming lässt die Wogen hochgehen. Auf das Restaurant Tischlerei am Rande der Innenstadt soll ein dreistöckiges "Genuss- und Boutiquehotel" mit 18 Einheiten aufgesetzt werden. Die Nachbarn gehen auf die Barrikaden, denn für das Hotel muss die Bebauungsdichte hinaufgesetzt werden. Sie vermuten Zweitwohnsitze über die Hintertür.

Kommentare (5)
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Ennstaler
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Jetzt kann die Bürgermeister Partei zeigen was sie kann

Wenn die Bebauungsdichte aufgeweicht wird, dann kann das für den Ort nichts gutes heißen....Statt wieder nur einseitig in den Tourismus zu investieren, sollte sich die Stadtregierung endlich auch Gedanken über Alternativen machen....die Leiter des Tourismus wird nicht ewig in den Himmel reichen. Vielleicht kann man so die Jungen im Ort halten...

LOEWEGRAZ
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6 Millionen für 18 Zimmer

Wie sollte das je refinanziert werden.? Das sind 333000 pro Einheit , in der Lage lässt sich das gut und gerne um 500- 600000 verkaufen. Wenn für dieses Projekt die Bebauunsdichte geändert wird , mit welchem Argument will man dann Investoren gleiches verwehren.

tannenbaum
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Wieder

so ein Bürgermeister. Vor der Wahl das blaue vom Himmel versprochen und nach der Wahl ist alles anders.

schlue
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Traurig aber wahr.

Leider kein Aprilscherz. Verhindern und Verzögern um jeden Preis...

reiner6777
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Bild ISCHGL

Verhindern soll im Vordergrund stehen.
Wie so oft kommt man nach Jahren zum Schluss,
es hat sich nicht gelohnt.
Im Grunde weiß jeder, es geht nur ums Geld.
Leider ist die Baubehörde erster Instanzen noch immer der Bürgermeister (Gemeinderat) und die haben kein Rückgrat mehr, auf steirischer Aussprache „ KEINE EIER IN DER HOSE“ und ein einmal gegen die Wirtschaft zu sprechen. Ausreden auch immer die gleichen, es sin ja Arbeitsplätze!!!