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In der DämmerungKletterinnen steckten in Loser-Südwand fest: Rettung per Hubschrauber

Drei Alpinistinnen wurden Samstagabend - bereits bei einbrechender Dunkelheit - per Taubergung gerettet.

OeAMTC Hubschrauber
C14-Taubergung am Loser © Öamtc
 

Es war ein Wettlauf gegen die einbrechende Dunkelheit: In der Südwand des Loser (Gemeinde Altaussee) sind Samstagnachmittag drei Kletterinnen wegen eines Problems mit ihrem Seil in alpine Notlage geraten, sodass sie laut Flugrettungs-Team des Christophorus-14-Hubschraubers "weder nach vor, noch zurück konnten".

Zum Hergang laut Polizei: Gemeinsam mit zwei Kärtnerinnen aus dem Bezirk Villach-Land (26, 31) begab sich eine 32-Jährige aus dem Bezirk Murtal auf eine Klettertour durch die Loser-Südwand. Als sich die Frauen nach erfolgtem Aufstieg wieder über die Kletterroute zum Wandfuß abseilten, verhängte sich plötzlich ihr Seil im Fels. Dies machte ein weiteres Abseilen, trotz guter Ausrüstung, unmöglich.

Via Handy verständigten die Alpinistinnen schließlich den Notruf. Alle drei konnten letztlich unverletzt, jedoch leicht unterkühlt von der Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 per Seil aus der Wand gerettet werden.

Sie wurden in der Dämmerung per Taubergung ausgeflogen. "Es war wegen der schlechten Sicht nicht ganz einfach", schildert der Pilot des C14-Hurschraubers.

 

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