Tausende Flüchtlinge, wilde Gerüchte und die Bitte um Einmarsch
Soldaten und Zivilisten, die den russischen Besatzern entrinnen wollten, prägten das Bild der letzten Kriegstage in Liezen. Die Röthelbrücke wurde zum Sinnbild für den Weg in die Freiheit. Und: Drei Schladminger machten sich auf, um Amerikaner zu holen.
Kinder am Fronleichnamsweg in Liezen, die mit zurückgelassenem Kriegsmaterial spielen. Aufzeichnungen zufolge passierten dabei immer wieder schwere Unfälle, einmal sei gar ein Schüler ums Leben gekommen, als eine Handgranate explodiert sei, heißt es in „Liezen im Zeitspiegel – Das Ende des Zweiten Weltkrieges“ von David Gaigg