Prozess in GrazMärchenstunde bei Gericht: Schuld auf angeblichen Doppelgänger geschoben

Geballte Ausreden eines Angeklagten bei Prozess in Graz: Steirer, der auf Bio-Paprika und Suchtmittel abfährt, wird verurteilt.

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"Es ist total gelogen, was Sie hier erzählt haben", so die Richterin zum Beschuldigten © Jürgen Fuchs
 

Der Gutachter beschreibt den Angeklagten in vornehmer Zurückhaltung: „Bei ihm zeigen sich starke Bagatellisierungsversuche.“ Ist man nicht vom Fach, könnte man nach dem Prozess am Straflandesgericht diagnostizieren: Es ist das „I sog glei, i wor’s net“-Syndrom.

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