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Die Botschaften der BischöfeHoffnung aufs Aufleben und Mahnung, Flüchtlinge von Lesbos aufzunehmen

Gleich drei Bischöfe, die aus der Steiermark stammen, machten den Gläubigen zu Ostern Mut und mahnten Verantwortung für das Gemeinwohl ein.

Bischof Wilhelm Krautwaschl
Bischof Wilhelm Krautwaschl © Danner
 

Unter dem Motto Hoffnung stand die zweite Corona-Osternacht in der katholischen Kirche. Die Bischöfe riefen in Gottesdiensten dazu auf, der österlichen Hoffnung Vertrauen zu schenken.

Kommentare (10)
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jg4186
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Solidarität statt Hartherzigkeit

Wenn wir Christen nicht Solidarität einfordern, nicht mehr gegen Hartherzigkeit auftreten, dann sind wir keine Christen mehr! Unsere Bischöfe fordern Menschenrechte und -würde für alle ein - das ist eine ihrer wichtigen Aufgaben. Das ist nicht Politik, sondern Parteiergreifen für Arme und Schwache - warum sollten sie das als Staatsbürger nicht tun dürfen?

Vem03
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Ein

Grund um der Kirche den Rücken zuzukehren. Meinen Beitrag dürfen dann die neuen Schützlinge bezahlen.

Sam125
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Mahnung der Bischöfe,Migranten aus Lesbos aufzunehmen!Die christlichen Kirchen

würden ein gutes tun,wenn sie sich nicht in dS politische Geschehen Österreich's einmischen würden!Ist es nicht so,dass Österreich inzwischen zum Hotspot Nr.1 in Europa für das Migrationsgeschehen geworden ist!Im vorigen Jahr sind die Asylanträge in allen anderen"Migrationsländern" sogar gesunken,nur Österreich verzeichnete ein 10 %iges Plus an Asylanträgen und die Schlepper bieten Österreich als bestes Migrationsland an!Und was sagen unsere Herrn Bischöfe?Wir sollen nun auch die Migranten aus Lesbos aufnehmen!Wo bleibt da die Solitarität der andern europäischen Staaten?Mit tun eigentlich nur mehr unsere Kinder und Enkelkinder leid,denn sie werden einmal die Leidtragenden dieser unkontrollierbaren Migrationspolitik zum spüren bekommen,doch dann wird es leider zu spät sein,dagegen zu steuern!Und noch was,bald werden unsere christlichen Kirchen zu Sektenähnlichen Kleinkirchen verkommen,was durch die Aussagen unserer Bischöfe noch beschleunigt wird!

iMissionar
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Noch einer, der Politiker spielt

Politiker zu spielen, aber sich bei Gegenwind auf die Position einer karitativen Hilfs- und Glaubensorganisation zurückziehen, ist nicht geeignet für eine Dauervorstellung. Wer dafür ein Jahresabo erwirbt, abonniert als dazu passendes Programmheft eh das Sonntagsblatt. Die Kleine muss vorsichtig sein, sich nicht - Eigentümerschaft hin oder her - vor den moralisierenden Karren spannen zu lassen und weiterhin mit solch Kampagnenjournalismus zu liebäugeln.

reschal
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Relexhaft

Das sind wieder mal reflexhafte Kommentare. Macht euch bitte die Mühe und schaut euch die Zahlen und Berichte der einzelnen Diözesen und Ordensgemeinschaften an, bevor ihr darüber urteilt wer wieviel Mittel aufwenden um Flüchtlingen zu helfen.

sugarless
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Österreich

Österreich hat schon überdurchschnittlich viele Flüchtlinge im Europavergleich aufgenommen. Wir sind jetzt auch die Nummer 1 bei der illegalen Immigration. Als Grund geben die Flüchtlinge unser Sozial- und Gesundheitswesen an. Wir können nicht allen helfen.

diss
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Diese Bischöfe haben nur ihr

eigenes EGO im Blick. Sie haben keine Sicht für die daraus resultierenden nachteiligen gesellschaftlichen und finanziellen Entwicklungen in Österreich!!!

Pelikan22
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Was ist mit den Klöstern?

Für tausende von Mönchen gebaut - Jetzt stehen sie leer!

DergeerderteSteirer
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Ja @Pelikan22 ........................

die haben genug Realitäten und Gebäude, warum steht der "Prunk" nur ihnen zur Verfügung, die Geistlichen leben zum Teil noch in mittelalterlichen erzkonservativen Welten, macht die Türen auf und helft doch auch handkräftig und tatkräftig selbst mit, Forderungen und g'scheites daherreden ist zu wenig !!

reschal
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@steirer - so ein schwaches Argument

Warum steht der Prunk der Hofburg oder andere Gebäude des Staates nur den Politikern zur Verfügung?