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Jihadisten-ProzessIn der Taqwa-Moschee hörte man nur Positives über den IS

Tag zehn im Grazer Jihadisten-Prozess: Islamexperte analysierte die jihadistischen Bücher eines der Angeklagten. Und zwei Frauen, die nach Syrien zogen, belasteten die Dagebliebenen.

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PK STUDIE WIENER ISLAM - KINDERG�RTEN: ASLAN
Ednan Aslan © (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
 

Beim Prozess gegen elf mutmaßliche Jihadisten sind am Dienstag der Wiener Islamexperte Ednan Aslan als Sachverständiger und weitere Zeugen befragt worden. Aslan hat Bücher analysiert, die bei einem der Angeklagten gefunden wurden und zum Teil auch in der Grazer Taqwa-Moschee auflagen. Es handelt sich um Bücher jihadistischer Theoretiker: "Diese Bücher wurden vor allem aus dem Grund verfasst, um muslimische Jugendliche zu radikalisieren", sagte der Islamische Religionspädagoge. In diesen Büchern werde die demokratische Ordnung als Götzendienst abgelehnt und zum bewaffneten Jihad aufgerufen. Terror werde in ihnen als "legitimes Mittel des Krieges gegen Ungläubige und für die Gründung eines Islamischen Staates" beschrieben.

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Danke für Ihr Verständnis.

tigeranddragon
5
20
Lesenswert?

Eine

Gesellschaft ohne jegliche Religion.....das ist meine Vorstellung einer guten Welt

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Aleksandar
9
2
Lesenswert?

Naiv

So spricht nur einer, der nichts von Religion versteht.

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