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Schulreife-Tests"Kinder haben das Schulhaus nach der Testung weinend verlassen"

Aufregung um Tests zur Feststellung der Schulreife: Kritiker sehen zu schwierige Aufgaben für Fünfjährige und einen fatalen Erstkontakt der Volksschüler mit der Schule. Projektleiterin kontert: „Test wird adaptiert.“

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Welche Fragen sind Fünfjährigen zumutbar? Ab 2021 wird bundesweit einheitlich getestet © Symbolfoto/Penz
 

Es sind Fragen an angehende Volksschüler, die für Ärger und Verwunderung bei Eltern als auch Lehrern sorgen: Fünfjährige sollen (wohlgemerkt bei ihrer Schuleinschreibung, also rund acht Monate vor ihrem tatsächlichem Schulbeginn!) etwa folgende Frage beantworten: „Poldis Opa ist 73 Jahre alt, wie alt ist er im nächsten Jahr?“ Oder in einer Zahlenreihe (53 – 500320 – 532 – 52 – 523 – 50023) die Zahl 523 erkennen.

Kommentare (33)

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romagnolo
1
46
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Kinder werden mit einer natürlichen Freude und Neugier an der Welt geboren.

Mit dem Eintritt in die Schule ist es damit bei vielen vorbei. Das ist Realität und keine Polemik. Vielleicht sollten die "Experten" einmal daran arbeiten.

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ritus
0
33
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Bildungspolitik ist...

...wenn sich keiner auskennt und jeder eine andere Meinung (Erfahrung) dazu hat. Noch schwieriger als Umweltpolitik.

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SoundofThunder
3
15
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Und warum wäre 532 falsch?

Ich glaube ich muss die Schule wiederholen 🤭!

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silviab
4
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Dass die Psychologen

zu 80 % weltfremd und selbst ein Fall für den Psychiater sind, ist ja schon lange bestätigt. Leider haben die Arbeitnehmer von geschützten Arbeitsplätzen (diverse Beauftragte für Kinder, Jugendliche, Schüler und Lehrlinge etc....., oft auch AMS, gewisse hinterfragungswürdige Abteilungen in Ämtern und öffentlichen Institutionen, Ausschüssen und Arbeitsgruppen) keinen Tau, kein Gefühl oder nur Präpotenz zu bieten. Oft fragt man sich schon, ob bei gewissen Entscheidungen und Vorschriften Hirn dahinter steckt.
Vielleicht sollte man bei diesen so genannten Experten einmal auf Reset drücken, damit diese wieder realistisch, alltags- und wirtschaftstauglich agieren!

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ritus
33
6
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Polemik hilft nicht weiter...

..aber manchmal hilfts, wenn man ein bissl Dampf loswerden möchte, gell. Gibt´s auch wirklich sachliche Kritik? Trotzdem einen schönen Tag, sofern das in der Stimmung möglich ist, liebe Silvia B.
P.S.: Gehöre nicht zu der o.a. Gruppe.

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silviab
1
16
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Polemik? Schon weit hergeholt, oder?

Man/frau kann auch die Wahrheit vor der Realität schließen. Schauen wir uns die Probleme der letzten Jahrzehnte an: Rechtschreibreform - notwendig? Der Großteil der älteren Generation hat das auch erlernt! Zentralmatura, das einstellen diverser wichtiger "Freigegenstände"(Sprachen, etc.), die Vergabe der Lehrerposten. In diesem Zusammenhang das "Hängenlassen" der Lehrer, die oft schon jahrelang unterrichten und am 1. Schultag im September oft nicht wissen wo und wie und ob überhaupt eine Zuteilung erfolgt. Zeugnis in den ersten Klassen VS - ja oder doch nein? Die Aufzählung ist kaum endenwollend. Egal welche Partei am Trog ist, es ändert sich nichts bzw. kaum Nennenswertes. Und, wenn man immer wieder - so wie ich - beruflich mit staatlichen bzw. tw. staatlichen Institutionen zu tun hat, schüttelt man über die "geistigen" Hirngespinste und Querschläge sehr oft nur mehr traurig und unverständlich den Kopf!

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Hausschuh
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Besonders

Besonders bloed. Um solche Aufgaben fuer unter 6 jaehrige zu stellen, muss man besonders bloed sein oder ein „Experte“
Wird sicher gut bezahlt aus Steuermitteln.

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Hildegard11
5
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Kein Wunder

Die Bildungspolitik ist seit 40 Jahren ein permanenter Saustall wildgewordener, selbsternannter "Experten" aller Art.

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Kommentare 26-33 von 33