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20 Jahre IKUIntegrationsbotschafter Ohenhen: "Es reizt mich, bei einer Wahl anzutreten!"

Seit 20 Jahren setzt er sich in der Steiermark mit dem Projekt IKU beim Verein ISOP breit lächelnd für das Zusammenleben der Kulturen ein. Jetzt will er als Mensch mit Migrationshintergrund auch aktiv in der Politik mitmischen.

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Wer hat an der Uhr gedreht? Fred Ohenhen feiert 20 Jahre IKU, sein Projekt als Botschafter für Integration beim Verein ISOP.
Wer hat an der Uhr gedreht? Fred Ohenhen feiert 20 Jahre IKU, sein Projekt als Botschafter für Integration beim Verein ISOP. © Kleine Zeitung/Eder
 

Als Sie 1989 aus Nigeria nach Österreich gekommen sind, was war Ihr erster Kulturschock?
FRED OHENHEN: Ich habe in Wien am Bahnhof ein altes Ehepaar mit Koffern gesehen und dachte, denen muss ich beim Schleppen helfen. Aber die haben mich nur angeschrien. Das war ein echter Schock. Im Nachhinein weiß ich, die hatten wohl nur Angst und Vorurteile.

Kommentare (1)

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altbayer
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Fred Ohenhen

Ich kenne Fred Ohenhen noch von den Kindergartenbesuchen von meinen Kindern (das ist jetzt sicher 15 Jahre her). Es gibt wenige Menschen, die solch eine positive Energie rüber bringen können, wie er. Vielleicht bringt er diese Energie auch die Politik ein.
Er hat mit seinen Besuchen sehr viel beitragen, dass die heutige Jugend offener mit Mitbürgern umgeht.
Ich habe heute in Früh schon überlegt, ob ich bei "kleinen Zeitung Aktion" beim Essen mit Fred Ohenhen mitsteigern soll. Meine Kinder (und ich) würden sich sicher freuen, einen netten Abend mit ihm zu verbringen.

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