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GrazFamilie soll sich 100.000 Euro Mindestsicherung erschlichen haben

Sozialbetrug vor Gericht: Tschetschenen sollen 100.000 Euro illegal kassiert haben. Obwohl die vier Familienmitglieder aus Russland geflüchtet sind, besorgten sie sich wieder russische Pässe.

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"Ich hatte Probleme in Russland, wurde von Vertretern der Behörden misshandelt“, erinnert sich der Tschetschene (48) eher dunkel an seine Gründe, warum er 2005 nach Österreich kam. Gemeinsam mit seiner Gattin sitzt er am Straflandesgericht, weil er später als Asylwerber in Graz über Jahre hinweg bedarfsorientierte Mindestsicherung missbräuchlich bezogen haben soll. „Das ist gewerbsmäßig schwerer Betrug“, konstatiert Staatsanwalt Johannes Winklhofer. „Sie haben Asyl erhalten, weil Sie in Russland politisch verfolgt wurden. Dann organisieren Sie sich aber einen russischen Reisepass, obwohl Sie angeblich genau dort verfolgt werden. Das passt alles nicht zusammen.“

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