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Sturm gegen RapidPolizei errichtet Sicherheitsbereich um das Stadion

Hier gelten eigene Gesetze für das Spiel am Sonntag.

Das Stadion in Liebenau © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Für das Bundesliga-Spiel SK Puntigamer Sturm Graz gegen SK Rapid Wien am Sonntag wird ein Sicherheitsbereich um die Merkur Arena errichtet :

Er umfasst das Gebiet innerhalb der folgenden Straßenzüge:
Conrad-von-Hötzendorf-Straße Nr. 151 – Evangelimanngasse – über Münzgrabenstraße – Harmsdorfgasse bis Nr. 12 (Krzg. Weinholdstraße) – Weinholdstraße bis Nr. 31 – Dr. Lister-Gasse bis zur Krzg. Lortzinggasse – Lortzinggasse bis Krzg. Paul-Ernst-Gasse – Richtung Süden bis Karl-Huber-Gasse Nr. 11 – Richtung Westen bis Raiffeisenstraße Nr. 198 – Raiffeisenstraße Richtung Norden bis Haus Nr. 166 (Kirche) – Richtung Nordwesten bis Krzg. Lisztgasse - Kollowitzgasse – Kollowitzgasse bis Eduard-Keil-Gasse – Richtung Westen bis Kasernstraße – Kasernstraße Richtung Norden bis Senefeldergasse – schräg über Dauerkleingartenanlage bis Raiffeisenstraße Nr. 61 – Conrad-von-Hötzendorf-Straße  Nr. 151.

Aus diesem Sicherheitsbereich kann die Polizei Personen wegweisen, die gefährliche Angriffe gegen Leben, Gesundheit oder Eigentum im Zusammenhang mit einer Sportgroßveranstaltung begehen bzw. begangen haben. Gleichzeitig ist ihnen das Betreten des Sicherheitsbereiches verboten.

Personen, die trotz eines Betretungsverbotes den Sicherheitsbereich bei dieser Sportgroßveranstaltung betreten, begehen eine Verwaltungsübertretung und können mit einer Geldstrafe bis zu 500 Euro, im Falle der Uneinbringlichkeit mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Wochen, bestraft werden. "Verharren die Personen trotz Abmahnung weiter in der Fortsetzung ihrer strafbaren Handlung, können sie festgenommen werden", so die Polizei.

Kommentare (7)

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vanhelsing
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8
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Es ist..

einfach himmeltraurig, dass bei einem FussballSPIEL, welches ja ein Vergnügen für alle sein sollte, solche Randalsitten Einzug gehalten haben!

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scionescio
1
10
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Eine einzige Zumutung für den Steuerzahler!

Wenn der Verein seine Hooligans schon nicht den Griff bekommt, sollen sie wenigstens für die Kosten aufkommen.

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lombok
4
10
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Zwei solcher Spiele bedeuten dieselben Einsatzkosten, wie der Putin Besuch in Gamlitz.

Ohne Worte ...

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Bertl1970
1
8
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Randale

Es wird sicher wieder Randeale im Bereich des Ostbahnhofes geben-darüber wird wahrscheinlich nicht berichtet wie beim Spiel gg.Ajax.Aber es sollte das Spiel ordnungsgemäss verlaufen,so das auch Familien mit Kindern das Spiel besuchen können.Meine Devise,der bessere möge gewinnen.

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kropfrob
1
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"Personen ...

... die gefährliche Angriffe gegen Leben, Gesundheit oder Eigentum ... begehen" werden weggewiesen? Nach meinem Verständnis sollten solche Personen verhaftet werden.

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gerbur
1
9
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@kropfrob

Glaubst wirklich net! Wegweisung? Damit die nicht mehr Besucher des Spiels dafür aber Unbeteilgte malträtieren können?

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gerbur
16
10
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Ich will meine Stadt wieder haben!!

Solche Spiele, wo ein Riesenaufwand getrieben werden muss um für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen, gehören grundsätzlich verboten. Wie kommen wir Bürger dazu, dass randalierende Proleten aus Graz und Wien das normale Stadtleben lahmlegen oder behindern? Zudem sollte jeder Besucher von solchen Hochrisikospielen am Eingang zum Stadion eine Kaution erlegen müssen, die im Falle von Ausschreitungen vor und nach dem Spiel zur Abdeckung der Einsatzkosten einbehalten wird. Nachforderungen, wenn nicht ausreichend, nicht ausgeschlossen! Zugang für Jugendliche unter 18 sollte zu diesen Spielen auch verboten sein.

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