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Mur-Warnstufe GelbSchmelzwasser und Starkregen legen Grazer Kanal-Großbaustelle lahm

Nach der "Sintflut" stieg am Dienstag der Murpegel in Graz auf 4,30 Meter. Die Uferpromenade ist gesperrt. Bau des Zentralen Speicherkanals muss eine Woche pausieren.

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Die Mur ist wieder a "wülds Wasser"
Die Mur ist wieder a "wülds Wasser" © Juergen Fuchs
 

Die Schneeschmelze nach einem Winter mit Frau Holle in Geberlaune und die ersten massiven Niederschläge im Frühling – das ist die Mischung, die die Grazer Mur so richtig zum Leben erwecken kann. Und wenn sie so richtig im Fluss ist, muss manch anderes still stehen.

Kommentare (3)

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nasowasaberauch
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Kauf dir einen Aluhut!

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Efried
6
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Pegelerhöhung durch Hindernis Baustelle

durch die Verengung bei der Kraftwerksbaustelle ist der Pegel in Graz mehr gestiegen als vorher. Die betreffenden Schäden - also auch für die Überflutung der Baustelle des Speicherkanals- hat also der Errichter des Kraftwerks zu bezahlen!
Wenn die Zuständigen der Stadt den Betrag nicht einfordern riskieren sie wegen Amtsmissbrauch angeklagt zu werden!
Es wäre zu prüfen ob diese Pegelerhöhung durch das Hinderniss Kraftwerksumleitung auch dazu geführt hat, dass die Wassermenge höher war welche zum rechtsseitigen Murgang gelangte!

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rettung144
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unfug

und wo in Graz gab es durch die Mur schäden?

Bei 160l m²/h war das kein wunder das zb. der Citypark unter wasser stand! Hagel hat den abfluss verstopft und das Wasser konnte nicht abfliessen. Das hat nix mit der Baustelle zutun

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