Junge Bäuerinnen und BauernSie verlassen alte Wege, aber nicht ihre Höfe

Sie sind auf Plakatwänden präsent und haben viel vor: Junge steirische Bäuerinnen und Bauern erklären, warum und wie sie den Spagat zwischen Tierwohl, Klimakrise und Markt schaffen wollen.

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Nina Schweinzger, Felix Braunstein, Renate Emmerstorfer, Katrin Dokter © LK/Bernhard Bergmann
 

Erst Studium, dann zehn Jahre Sozialarbeit, jetzt werkt sie mit 6700 Freilandhennen und produziert Nudeln ab Hof. „Ja ich bin nicht zuletzt wegen Corona und des Regionaltrends von der Sozialarbeiterin zur Vollblut-Bäuerin geworden“, sagt Nina Schweinzger, Hofübernehmerin aus Labuttendorf, die „die Ressourcen, die ich habe, gescheit nutzen und nicht verbrauchen“ will.

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