Wegen Tierquälerei"Exempel an Krähe" brachte Steirer vor Gericht

Selbsternannter „Tierfreund“ (50) band lebendige Krähe kopfüber „am Haxerl“ fest, eine zweite erschoss er. Der Steirer wurde wegen Tierquälerei zu fünf Monaten bedingt und einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt.

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Mit Krähen auf seinem Grundstück hat der Angeklagte keine Freude © Sujetbild
 

Das Verhältnis zwischen dem Angeklagten (50) und Krähen ist nicht friktionsfrei. „Es ist aus der Emotion heraus passiert, ich bin sicher kein Tierhasser. Ich liebe Tiere, aber es ist der enorme Schaden“, versucht sich der Angeklagte vor Richterin Nadja Pils zu erklären. Allerdings hat den „Tierfreund“ eine Anklage wegen Tierquälerei auf die Anklagebank gebracht.

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