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Dritte FELIN-Studie Frauen in Führungspositionen: "Noch immer kein Grund zu jubeln"

Auch die dritte Studie der steirischen Frauen-Förderinitiative FELIN zeigt, dass der Frauenanteil in Führungspositionen stark unterrepräsentiert ist. Gebessert hat es sich dort, wo gesetzliche Vorgaben und Quoten definiert wurden.

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Führungspositionen sind in der Steiermark weiterhin fest in Männerhand, das zeigt die aktuelle Studie von FELIN. Seit 2017 dokumentiert die female leaders initiative (FELIN), ein überparteilich organisiertes Netzwerk, den Anteil von Frauen in Führungspositionen. "Es ist noch immer kein Grund zu jubeln", erklärt FELIN-Obfrau Heide Cortolezis und ergänzt: "Es hat sich ein wenig verbessert. Dort, wo die gesetzlichen Vorgaben wirken oder ein Quote definiert wurde."

Kommentare (2)
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Ba.Ge.
1
4
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Bedenkt jeder die viel höhere Zahl

der nicht oder nur Teilzeit/Geringfügig beschäftigten Frauen? Das wird sich nicht zuletzt natürlich in der Anzahl der weiblich besetzten Top-Positionen zeigen - nanonanet.

ma12
8
5
Lesenswert?

OK

Wenn aber sieht, was die Frauen in der Bundesregierung aufführen, brauchen wir nicht mehr in der Spitze. So viel an Unvermögen schreit zum Himmel.