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Steirisches ProjektWie Naturschutzbund und Betriebe Versiegelung von Flächen ausgleichen wollen

Gegen die Versiegelung: Steirische Unternehmen sollen in einem neuen Projekt von Naturschutzbund und der Firma Saubermacher dazu motiviert werden, Flächen für den Naturschutz zu spenden.

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Mehr Flächen sollen in der Steiermark unter Naturschutz kommen © KK
 

"Täglich werden in der Steiermark vier Hektar an Fläche, also mehr als fünf Fußballplätze, versiegelt", sagt Johannes Gepp, Präsident des Naturschutzbund Steiermark. Nicht ganz unschuldig sind dabei Unternehmen, die oft viel Fläche brauchen und versiegeln. Ein neues Projekt namens "Steirisches Naturerbe" von Naturschutzbund und der steirischen Entsorgungsfirma Saubermacher will diese Versiegelung nun ausgleichen.

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oekoLogisch
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Naturschutz ja!

So aber nicht! Preise für landwirtschaftliche Grundstücke werden von allen möglichen Geldanlegern in die Höhe getrieben und sind bei den fatalen Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse für Bauern nicht mehr erschwinglich. Jetzt kommt noch ein Preistreiber dazu! Das ist stille Enteignung einerseits und andererseits versiegeltes Land für die Produktion ökologisch (biologisch) oder auch mal konventionell erzeugter Lebensmittel! Wir Bauern wollen gerne unser Land und unsere Bevölkerung mit Lebensmittel versorgen und wir wollen nicht, dass Lebensmittel bzw. Futter und Dünger für die Erzeugung von Lebensmittel importiert werden. Den weniger Lebensmittel im Land erzeugen heißt mehr importieren mit jeweils größeren CO² Rucksäcken. Der größte Naturschützer ist die Hintanhaltung des Klimawandels. Wenn Betriebe für die Versiegelung von Land in eine Versicherung einzahlen würden, die dann die wieder den Rückbau bezahlt, falls es zur Abwanderung oder Konkurs kommt, wäre das viel sinnvoller!!

beneathome
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Schein sein!

Moto über Moto und Placebos ändern die Realität nicht, sondern täuschen in den Medien nur eine Scheinwelt vor. Aber alle sind wieder glücklich, weil’s eh net so schlimm ist.

sila01
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ENDLICH! Ein wegweisendes Projekt

– das hoffentlich schon viel eher als "in den nächsten vier Jahren 1000" geschützte Flächen in der Steiermark verzeichnen kann und im Anschluss daran noch mehr und mehr und ...