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In der OststeiermarkDie Landesregierung geht auf Comeback-Klausur

Regierungsprogramm von 2019 soll in Richtung Wachstum und Arbeitsplatzsicherung adaptiert werden. Klausur Ende Mai in Pöllau.

Klausur 2020
Die letzte Regierungsklausur fand im Februar 2020 auf der Teichalm statt © Land Stmk
 

Die steirische Landesregierung will wieder zurück auf ihren Kurs, dem sie sich in ihrem Regierungsprogramm Ende 2019 verschrieben hat. Diese "Agenda weiß-grün" soll wieder stärker in den Fokus der politischen Arbeit rücken, adaptiert um einen "Comeback-Plan". LH Hermann Schützenhöfer und sein Stellvertreter Anton Lang wollen den Blick der Regierung von der akuten Krisenbewältigung weg und wieder mehr in die Zukunft richten, denn: "Das Voranschreiten der Schutzimpfungen und die nahenden Öffnungsschritten geben uns allen Zuversicht", sagt Schützenhöfer.

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Perfekt!

Bei dieser Gelegenheit kann sich die Frau LR Eibinger-Miedl gleich vor Ort umhören, wie ihre Tourismusstrukturreform ankommt. Sie will mit ihrer großen internationalen Bewerbung der elf oder zwölf Erlebnisregionen einen Massentourismus nach dem Vorbild von Tirol und Salzburg erreichen - aber einen solchen Massentourismus will außer in den großen Skigebieten im Ennstal oder in Graz niemand bzw. ist unsere schöne südoststeirische Region für einen solchen nicht gemacht. Das hat man im Herbst des letzten Jahres in der Weinstraße gespürt - ganz abgesehen davon, was die Folgen solcher Massenanstürme für eine Region verbunden mit Spekulanten und anderen Geistern, die niemand rief, sind.