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Demo durch GrazHeute erneut Protest gegen Uni-Gesetzesänderung

Die Initiative "Bildung brennt" unternimmt wieder eine Protestkundgebung gegen geplante Änderungen im Uni-Gesetz. Seit 15 Uhr wird am Sonnenfelsplatz demonstriert.

"Bildung brennt" Protest am 12. Jänner. Am Mittwoch gibt es erneut einen Demozug © Juergen Fuchs
 

Obwohl zuletzt das Ministerium den Entwurf zum Uni-Gesetz entschärft hat, gibt es nach wie vor Widerstand dagegen. Heute Mittwoch kommt es zu Protesten in mehreren Universitätsstädten in Österreich, unter anderem auch in Graz. Die Initiative "Bildung brennt" will erreichen, dass während des derzeit laufenden parlamentarischen Prozesses Bestimmungen geändert bzw. zurückgenommen werden.

Kommentare (2)
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griesbocha
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Geht es um die Novelle zur Mindeststudienleistung`?

Die wurde für Bummelstudenten ja schon Mitte Februar auf lächerliche 8ECTS Punkte pro Jahr! herabgesetzt...
Warum eine große Anzahl von Prüfungen zu Beginn des Studiums?

dieRealität2020
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wir brauchen keine Anforderungen noch Erfordernisse noch Regeln

Aufnahmeprüfungen? Nein. Mindeststudienzeiten? Nein. Alle Prüfungen Zwischenprüfungen Staatsprüfungen egal zu welcher Schulform oder Universität, sollten so gemacht werden, dass alle Männer und Frauen sie bestehen können. Jedes Studienfach bekommt 10 Jahre. Für diese Zeit gibt es ausreichende Förderungen mit einer monatlichen finanziellen Leistung von 1.300 Euro. Für die Lehrer (Lehrenden) 5 faches monatliche Gehalt, für die arbeitenden in den Schulen 2-3 faches monatliche Gehalt.
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Damit kann man Bildung und Kultur maßvoll steuern. Nach dem Abgang kann der Studierende zum AMS gehen oder einen JOB in der Wirtschaft suchen. Die Qualifikationen muss schlicht und einfach der Arbeitgeber prüfen, so einfach ist das.
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Wenn ich mir in den letzten Jahren einen Teil aus meinem weiteren Bekanntenkreis nicht nur hier in Graz und Steiermark ansehe, frage ich mich, ein Teil möchte nicht mehr arbeiten und einen manuellen Beruf/Tätigkeit ergreifen. Lehrerausbildung BWL und dann in die Bürokratie zum Staat. Wenn ich mir die in den letzten Jahrzehnten angewachsenen Studienfächer ansehe, frage ich mich, wo werden diese benötigt? Ich habe den Eindruck das die Vielzahl von Studienfächer geschaffen wurden um die Berufsausübung von Erziehung Bildung und Kultur auszuüben. Natürlich alles mit den entsprechenden Förderungen.