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Family-Talk mit Hirnforscher HütherAppell an Eltern: "Achten Sie auf sich selbst, schauen Sie, dass Sie aus dem Hamsterrad rauskommen"

Wie gefährlich ist der ständige Umgang mit digitalen Medien für unsere Kinder und Jugendlichen? Antworten hat Neurobiologe und Bestsellerautor Gerald Hüther. Der Talk zum Nachschauen.

 

Mehr denn je führt uns die Coronakrise vor Augen, wie die Digitalisierung Segen und Fluch zugleich ist - vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die mit den neuen Medien nicht nur aufgewachsen sind: Für viele sind sie seit einem Jahr zum absoluten Zentrum ihres Lebens geworden, wenn Schule gerade für die Älteren vor allem virtuell abläuft und Freunde primär über soziale Medien "getroffen" werden können.

Kommentare (30)
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papagena68
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Danke!

Danke, Kleine Zeitung, für dieses Interview! Es tut gut, kritische und konstruktive Stimmen in einem breiten Medium wie dieses zu hören/lesen.
Für alle, die die Aussagen Gerald Hüters zu Erziehung und Schule mit antiautoritärer Erziehung verwechseln, sei die intensive Lektüre aktueller Gehirnforschung, Psychologie und Pädagogik empfohlen.
Nur wer selbst Empathie und respektvollen Umgang erfährt, kann Empathie und Respekt auch anderen Menschen und Lebewesen, ja der ganzen Welt, entgegenbringen. In den meisten Schulen passiert genau das Gegenteil.

Care
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Sein Rat an Ältere

Sie sollen sich überlegen, ob sie einen Tag voller Leben oder viele Jahre ohne Keben haben wollen? Wer darf das entscheiden? Die Alten werden eingesperrt. In den Heimen oder von besorgten Familienmitgliedern. Es gibt sehr wenige, die diesem entkommen können, wenn sie es möchten. Bei vielen hilft Angstmache, um sie gefügig und duldsam zu halten.
Wie er sagte, dass Anfälligkeit steigt, wenn sie ihre Bedürfnisse nach Nähe nicht erfüllen dürfen. Das wurde ja bestätigt in den Heimen, wo trotz Besuchersperren und Kontrollen Covid sich ausbreiten konnte....

erstdenkendannsprechen
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ja - und nach ihrem umkehrschluss

hätte es sich in heimen nicht ausgebreitet, wenn es keine besuchssperren usw. gegeben hätte.
ich hab viel mit alten menschen zu tun - kümmere mich um meine eltern, meine tante, schwiegereltern, hab kontakt mit deren freunden, tw. in heimen: keiner von ihnen möchte das risiko einer potentiell tödlichen (bei den über 80jährigen stirbt ein fünftel der erkrankten) erkrankung eingehen, nur um einmal zu feiern oder im gasthaus zu sitzen usw.
wer darf das dann entscheiden? wenn alles offen ist, haben die alten keine chance.

Care
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Es geht nicht um Feiern

Es geht um alltägliche kleine Berührungen u Zuwendungen...

Care
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Es geht nicht um Feiern

Es geht um alltägliche kleine Berührungen u Zuwendungen...

Care
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Umkehrschluss: wegsperren schützte auch nicht

Das habe ich nicht behauptet. Ich bin Gerontologin und spüre viel Liebe zu alten Menschen. Ich besuche immer wieder - wenn es möglich ist- alte Menschen in Heimen oder daheim. Ich sehe, wie sie leiden,. Oft darf man ja nicht besuchen. Sie weinen dann. Ich meinte nur, dass die Gesellschaft sie nicht mehr entscheiden lässt. Und ich sagte, dass trotz frühzeitiger Besuchersperre die Senior*innen in den Heimen nicht geschützt werden konnten. Ich gehe jetzt nur von mir aus: Ich möchte nicht so leben. Ich möchte selbstbestimmt entscheiden. Ich halte alle Maßnahmen ein und habe mich zur Impfung angemeldet, die ich vielleicht gegen Jahresende bekommen werde, oder auch erst später. Ich gehöre nicht zu den Leugnern. Ich denke jedoch, dass psychische Gesundheit erst die körperliche ermöglicht. Das wird derzeit oft vergessen.

Westostsuednord
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An die Moderatorin Mag. Sonja Peitler-Hasewend

Sehr geehrte Frau Redakteurin!
Ihre Moderation begeistert mich und zeigt mir im Gegensatz zu anderen, ihr natürliches Auftreten, ihr gekonntes natürliches moderieren mit sehr wissendlichem Inhalt.
Bravo und nur so weiter mit vielen weiteren spannenden Schulthemen.
Danke und viele liebe Grüße.

DergeerderteSteirer
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Forscher .......... Experten ...................schön und gut das sie gibt, ....................

jedoch immer liegen sie nicht richtig, von realem Geschehen über das Tun von "hysterischen Eltern" welche ihren Pfichten sehr oft durch ihr Suchtverhalten, egal ob Urlaubsverhalten ..... Konsumrausch ...... Geltungsdrang ...... usw., nicht gewachsen sind wird nicht miteinbezogen.
Die oft hysterisch handelnden Elternteile sind der Spiegel der Kinder, da werden die Kinder durch Unvermögen, mangelnder realistischer Aufklärungspflicht und Disziplinlosigkeitderer unnötig mithineingezogen und fehlgeleitet.
Ich weiß genau das sich da einige der Hysteriker auf den Schlips getreten fühlen, jedoch sollten diese Panikchaoten mal gründlich in sich gehen und nachdenken was wirklich wichtig im Leben, für's Leben mit Kindern und für die richtige Aufklärung und mit realistisch machbaren wie von normaler Logik getätigten Anleitungen.
Kinder welche richtig, von g'sunden Verstand geleitet aufgeklärt werden haben kein Problem, heute brauchen wir für jeden Schmarrn einen Psychologen, Forscher, Experten und dgl., die hysterisch angehauchten sollten mal das machen was wirklich wichtig ist, wir leben im Überfluß was Grundartikel für's Leben betrifft, was ... warum ... wann ... wo ... wieso ... machen sich solch Leute ein künstlich konstruiertes selbstverursachtes Problem, nachdenken und mal das richtige zu jeder Zeit zu tätigen versuchen und auch ohne jammern mal Hand und Geist anlegen !!

erstdenkendannsprechen
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es braucht sie schon, die experten. leider.

sie sprechen an, dass diese nicht nötig wären, eltern hysterisch seien und nur den "g´sunden verstand" der eltern bräuchten. ich kann ihnen eines versichern: die sehr, sehr, sehr viele eltern, deren kinder probleme, ängste, sorgen bis hin zu psych. krankheitsbildern entwickeln - sind von ihrem "g´sunden verstand" und davon, alles richtig zu machen, haushoch überzeugt.

DergeerderteSteirer
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Siehst @erstdenkendannsprechen, genau das ist der wunde und kranke Standpunkt einiger, ................

"sie sind von ihrem "g´sunden verstand" und davon, alles richtig zu machen, haushoch überzeugt"..................

Das ist ja die kranke Ignoranz, Überheblichkeit und Selbstüberschätzung ohne jemals das in Gebrauch genommen zu haben wofür es üblicherweise im Kopf ist !!

erstdenkendannsprechen
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dagegen

ist man aber machtlos.
die kinder sind halt arm dabei.

Stony8762
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---

Ich würde sagen, man sollte Kindern beibringen, dass man in eine Situation wie dieser auch mal verzichten und zurückstecken muss und nicht gleich mit jedem Idioten schreiend durch die Gegend 'spazieren' soll!

Adeva
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An die Redakteurin Sonja Peitler-Hasewend

Herzlichen Dank für Ihre gute Moderation beim heutigen Talk mit Prof. Gerald Hüther!

HeWa66
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Es

wird damit einfacher, die Schuld auf etwas zu schieben, dass es davor nicht gab :-)
Es bräuchte jetzt z.B. kein Kind ein Handy, sind alle zu Hause und erreichbar.
Alles wird nur schlecht geredet, sehr vieles funktioniert auch.
Man hört oder liest auch nur mehr über die Coronageneration?!?!?
Was soll das sein?
Entbehrungen zu erfahren ist heute keine Selbstverständlichkeit, alles gibt es im Überfluss, jeder bekommt alles.
Man kann auch der heranwachsenden Generation davon etwas beibringen, schadet nichts fürs weitere Leben.
Schön wenn es uns gut geht, aber auch das ist das reale Leben.
Auch diese Generation wird damit umgehen müssen.
Jammert Euren Kindern nichts vor, seid Vorbilder und bringt Ihnen besser bei, auch mit solch einer Situation umzugehen. Umso stärker werden Sie.

stkramme
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"Distance-Learning" und nicht "Distance Learning"

Bitte, liebes Kleine-Zeitung-Team, schreiben Sie den Begriff endlich einheitlich richtig! Warum sollte dafür eine andere Regel gelten als für "Family-Talk"?

stkramme
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Sich öffentlich zu Fehlern bekennen

ist - wenn auch anonym - offenbar in unserer Gesellschaft nicht mehr möglich. Lieber verteidigt man sich mit Pseudoargumenten oder verwendet unsinnige abgedroschene Phrasen, die die eigene Unwissenheit beschwichtigen sollen.
Vielen Dank für diese kleine (zum Glück!) nicht repräsentative Sozialstudie. Es bleibt zu hoffen, dass Sie Ihren Kindern gegenüber anders reagieren, wenn diese Sie auf Fehler aufmerksam machen.
Keine Sorge übrigens, ich habe mir ohnehin kein „Vielen Dank für den spitzfindigen Hinweis. Wir werden in Zukunft darauf achten“ erhofft. Man ist es ja gewohnt, dass in Österreich einfach weitergewurstelt wird.
Diesbezüglich würde sich ein Roman von Robert Musil hervorragend als Leseempfehlung eignen, aber Sie haben ja bestimmt „andere Sorgen“. - Viel Vergnügen also bei der heutigen Ausgabe von „Teenager werden Mütter“!

Westostsuednord
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Keine anderen Sorgen?

Ich denke, der Inhalt ist entscheidend. Vermutlich haben sie sich noch nie vertippt. Gratulation!

KleineZeitung
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Schreibung englischer Begriffe

Ich habe "Distance Learning" nirgendwo mit Bindestrich als Empfehlung gefunden (wohl aber E-Learning) ... Warum sollte die Schreibweise mit Bindestrich richtig(er) sein?
Freundliche Grüße,
die Redaktion

stkramme
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Weil es dazu eine eindeutige Regel gibt

Im Grunde gelten bei der Frage Getrennt- oder Zusammenschreibung von Wörtern aus dem Englischen die gleichen Regeln wie bei deutschen Zusammensetzungen. Verbindungen aus zwei Substantiven werden zusammengeschrieben, also beispielsweise Economyclass, Poleposition, Shoppingcenter, Braintrust, Bottleparty. Alternativ dazu kann auch ein Bindestrich gesetzt werden, beide Substantive müssen dann natürlich großgeschrieben werden: Economy-Class, Pole-Position. Die Bindestrichvariante bietet sich vor allem dann an, wenn solche Verbindungen in der Zusammenschreibung schwer lesbar sind, wie etwa bei dem Wort Desktoppublishing, hier ist die Schreibung Desktop-Publishing zu empfehlen.

Ist der erste Bestandteil ein Adjektiv, kann zusammengeschrieben werden, wenn die Hauptbetonung auf dem ersten Teil liegt, daneben ist auch die Getrenntschreibung möglich: Blackbox oder Black Box, Hotspot oder Hot Spot. Wir empfehlen hier jeweils die Zusammenschreibung.

Quelle: Duden online

demitigo
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stkramme

...Grammatikregeln... im WWW (World Wide Web, das / Substantiv, Neutrum / in Kurzform Web) ? Welch eine Utopie! :)

stkramme
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Der Link

Der ursprünglich beigefügte Linkt hat mehrmals dazu geführt, dass meine erste Antwort nicht online gestellt wurde, deshalb musste ich auf diesen leider verzichten. Sie können aber gerne selbst nachschlagen. Geben Sie auf Google einfach die Schlagworte "duden schreibweise englischer begriffe mit bindestrich" - man muss hierbei (ausnahmsweise) Rechtschreibregeln nicht beachten - ein und klicken Sie auf den ersten Link, dann können Sie die Regel gerne in der Primärquelle nachlesen.

PS: Nur weil die Bundesregierung und der ORF ständig inkonsistent und dadurch teilweise falsch schreiben, müssen Sie es ja nicht auch machen. Übrigens: Es könnte durchaus sein, dass sich die falsche Schreibweise einbürgert und Eingang in Nachschlagewerke findet. Das hat es in der Geschichte schon häufig gegeben. Es resultierte in allen mir bekannten Fällen daraus, dass gewisse Institutionen oder Personen mit großer medialer Reichweite (auch Legisten) Regeln nicht beherrscht und falsch geschrieben haben. So entstehen dann die allseits verhassten Ausnahmen von der Regel. Es wäre also schön, wenn man als Regelverfechter nicht als Buhmann dastünde. Das sollten nämlich, wenn man die Auswirkungen betrachtet, eher die anderen sein.

stkramme
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Weil es dazu eine eindeutige Regel gibt

Im Grunde gelten bei der Frage Getrennt- oder Zusammenschreibung von Wörtern aus dem Englischen die gleichen Regeln wie bei deutschen Zusammensetzungen. Verbindungen aus zwei Substantiven werden zusammengeschrieben, also beispielsweise Economyclass, Poleposition, Shoppingcenter, Braintrust, Bottleparty. Alternativ dazu kann auch ein Bindestrich gesetzt werden, beide Substantive müssen dann natürlich großgeschrieben werden: Economy-Class, Pole-Position. Die Bindestrichvariante bietet sich vor allem dann an, wenn solche Verbindungen in der Zusammenschreibung schwer lesbar sind, wie etwa bei dem Wort Desktoppublishing, hier ist die Schreibung Desktop-Publishing zu empfehlen.

Ist der erste Bestandteil ein Adjektiv, kann zusammengeschrieben werden, wenn die Hauptbetonung auf dem ersten Teil liegt, daneben ist auch die Getrenntschreibung möglich: Blackbox oder Black Box, Hotspot oder Hot Spot. Wir empfehlen hier jeweils die Zusammenschreibung.

Quelle: https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Schreibung-von-Fremdwortern-aus-dem-Englischen#:~:text=Verbindungen%20aus%20zwei%20Substantiven%20werden,%2DClass%2C%20Pole%2DPosition.

stkramme
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Likes und Dislikes

Die Likes und Dislikes zeigen übrigens, dass in unserer Gesellschaft offensichtlich lieber halb- bzw. unwissend geurteilt, als vernünftig recherchiert wird. Kein Wunder, dass Menschen, die in ihrer Persönlichkeit nicht besonders gefestigt sind, daran immer mehr verzweifeln.

stkramme
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Hier finden Sie die Regel(n) dazu

https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Schreibung-von-Fremdwortern-aus-dem-Englischen#:~:text=Verbindungen%20aus%20zwei%20Substantiven%20werden,%2DClass%2C%20Pole%2DPosition.

Da es sich um zwei Substantive handelt, ist die Zusammenschreibung oder die Schreibung mit Bindestrich nicht die "richtig(er)[e]", sondern tatsächlich die richtige.

Manchmal ist das Wort als solches in Nachschlagewerken nicht zu finden, wohl aber die generelle Regel.

Ich freue mich übrigens sehr über Ihr Interesse in Form der Rückfrage.

demitigo
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@stkramme

Grammatikregeln.... im WWW (World Wide Web, das Substantiv, Neutrum lt. Duden) ?? Welch eine Utopie! :D

Ragnar Lodbrok
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Fassbomben, Nervengas und eine Woche

nichts zu Essen macht Kinder kaputt. Natürlich ist die Situation nicht einfach - aber das ist Jammern auf Hollywoodniveau.

 
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