Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Schüler unter DruckSchulpsychologische Beratung soll stärker zur Krisenbewältigung genutzt werden

Weil Schüler immer stärker durch die Krise belastet sind, bindet die steirische Bildungsdirektion in Zusammenarbeit mit der Landesschülervertretung Schulpsychologen stärker ein.

Digitale Medien statt Klassenzimmer.. Kinder und Jugendliche fühlen sich zunehmend isoliert © bramgino - Fotolia
 

Weil sich psychische Probleme, Sorgen und Ängste bei Schülern häufen, je länger die Krise dauert, gibt es jetzt eine neue Maßnahme, die Abhilfe schaffen soll: Die steirische Bildungsdirektion baut in einer Kooperation mit der Landesschülervertretung das schulpsychologische Beratungsangebot aus. Konkret sollen die jeweiligen Schulpsychologen verstärkt ein Augenmerk auf Probleme an der Schule haben, etwa wenn sich Schüler im Distance Learning unter Druck fühlen. Bei gravierenden Problemen nehmen sie dann Kontakt zur Schulaufsicht auf. Mehr Schulpsychologen werden jedoch nicht eingestellt.

Kommentare (1)
Kommentieren
Ernst Schaflechner
0
1
Lesenswert?

Höchste Zeit ein Psychologischen Betreuung miteinzubeziehen!!!

Höchste Zeit für eine Psychologin