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Aus Klatschen wurde KlagenCorona lässt Fälle von Nachbarschaftsstreits in die Höhe schnellen

Fälle bei Antidiskriminierungsstelle zeigen Wandel der Gesellschaft im Laufe der Coronakrise. Deutlich mehr Nachbarschaftsstreits.

© food pictures studio - Fotolia
 

Das Klatschen ist verklungen. Und wurde oftmals durch Klagen ersetzt. Waren Bilder von Menschen, die für Pflegerinnen klatschten, zu Beginn der Coronakrise noch allgegenwärtig, gibt es nun bei der Antidiskriminierungsstelle Steiermark „viel, viel mehr zu tun als in den Sommern zuvor“, sagt Leiterin Daniela Grabovac.

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Plantago
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Ein Effekt dieser "Covid-19-Maßnahmen"

dürfte das nachhaltig verbleibende Misstrauen anderen Menschen gegenüber sein. Dieses Misstrauen macht dann auch keinen Unterschied mehr zwischen "In-" oder "Ausländern", es verteilt sich auf alle Hautfarben, Sprachen und Religionen. Jetzt sind wirklich "alle Menschen gleich", - nämlich: "gleich verdächtig". Da haben wir uns was Schönes eingebrockt.

tupper10
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Wie heißt die Nehrzahl von "Streit"?

Richtig, "Streite"!
In der KlZtg-Redaktion hat wohl die Instagram-Generation zugeschlagen, die glaubt, jedes Wort sei englisch und der Plural daher mit "-s" zu bilden.

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tupper10, was heißt eigentlich "Nehrzahl"?

Weißt eh, ned mit Steinen werfen wennst selbst im Glashaus sitzt....... ;-).... ;-)

lieschenmueller
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@Geerdeter Steirer

Kennen Sie nicht den Nadisnaus aus der Pension Schönner? ggg

Ja, so was erheitert mich liederliches Frauenzimmer.

lieschenmueller
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Als Strafe für das Oberlehrerspielen hat man in solchen Postings

zumindest immer einen Tippfehler! ;-)

Ich rätsle natürlich, heißt es als oder zur Strafe? Ist das Fragezeichen diesbezüglich richtig?

Na, wie bin ich zu Ihnen, tupper10? Liefere Ihnen wieder Stoff für Ihr seltsames Hobby.

tupper10
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Beim Tippen auf der Handytastatur kann man schon mal danebentreffen

N und M liegen nebeneinander. "Streits" ist aber kein Tippfehler, sondern Nichtwissen. Und gerade Journalisten in einer Zeitung sollten deutsch können.

lieschenmueller
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Dafür habe ich absolut Verständnis,

ich tippe auf der Computertastatur äußerst flott, beobachtet man mich hingegen am Handy, hält man mich für eine Grobmotorikerin.

Außerdem schrieb ich ohnehin Tippfehler!

Es spricht sicherlich für uns hier, dass wir auf das Thema des Artikels null eingehen und die Mehrzahl des Wortes "Streit" die Vorherrschaft übernommen hat :-)

Shiba1
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Na ja Lieschen,

im Prinzip hat er aber recht. Gerade in der Zeitung sollte mehr auf Rechtschreibung geachtet werden. Auch muss nicht alles anglifiziert werden. Es ist außer dem ein übles Omen, dass in der online - Kl.Ztg. bereits eine eigene Einfachversion angeboten werden muss. Das sagt alles über unser Bildungssystem. Fast 20% der Einwohner Österreichs sind übrigens funktionale Analphabeten. Toll, was?

Morioka
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Die 'Einfache Version' hat seine Daseinsberechtigung...

Sie ist ein wichtiges Instrument zur Inklusion. Es erlaubt Menschen mit geistiger Behinderung sich über aktuelle Vorkommnisse zu informieren, hilft aber auch Jenen die Deutsch lernen, da einfache Wörter und Ausdrücke verwendet werden.

Anglizismen stören mich da schon eher. Deutsch ist reich an Wörtern, eine 'schöne' Sprache. Wo es also deutsche Wörter gibt, könnte man diese auch verwenden. Durch Verwendung von Synonymen kann der ständigen wiederholung vorgebeugt und der Wortschatz der Leserschaft erweitert werden.

Artikel könnten auch in mehr als einer Sprache angeboten werden, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch ... Brächte neue Kundschaft, Schüler, Sprachenlernende, Urlauber ... Es brächte neue Ansichten und Meinungen in Diskussionen ein, wenn man sich zum Abschluss eines Abo entschlösse, uvm.

Wie ich immer sage: Jede Sprache ist ein Schlüssel die eine Tür zur Welt öffnen kann, es erlaubt, in die Gedankenwelt der Menschen einzutauchen, das gegenseitige Verständnis zu födern. Im Internet, nicht unbedingt auf Social-Media Kanälen klappt es wunderbar, sich mit Russen, Franzosen, Chinesen, Afrikanern, Mongolen zu unterhalten, ungeachtet der eigenen Herkunft. Sprache macht's möglich. 😽

lieschenmueller
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Shiba1, ich bin gegen solche rechtschreibmäßige Besserwisserei auch nicht gefeit

und fühle mich ab und zu bemüßigt, mich diesbezüglich hier wichtig zu machen.

Allergisch bin ich auf z.B. Krise mit "ie" und die Gratwanderung mit "d" vorne.

User tupper10 ist jemand, wo ich denke, man kann es auch übertreiben. Und immer wieder bei solcher Klugschei.erei hat man beim Berichtigenwollen einen Tippfehler. Finde ich total witzig.

"Streite" mag richtig sein, aber klingen tut es irgendwie deppert :-)

Morioka
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Zur Strafe ...

die je nach Art und Strenge von tupper10 als Strafe empfunden werden wird. 😸

lieschenmueller
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Strafe

100 virtuelle Buckelschläge :-))

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@ lieschenmueller,.... oba schrei'n muaß er/sie sölba, gell

;-)....... ;-)