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Grazer ForscherWeltraumschrott im Visier des Lasers

Am Institut für Weltraumforschung kann die Laserabteilung in Lustbühel Gegenstände im All nun auch am Tag per Laser aufspüren.

Observatorium Lustbühel © Kleine Zeitung/Gernot Eder
 

Einen neuen Ansatz zum Entdecken von Weltraumschrott von der Erde aus haben Grazer Wissenschaftler entwickelt. Sie können nun mittels Laser-Abstandmessung die Flugbahnen bzw. die Entfernung von  Resten früherer Weltraummissionen auch bei Tageslicht messen. Bisher war dies nur zu bestimmten Tageszeiten möglich, berichten die Forscher im Fachblatt "Nature Communications".

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user10335
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Wir können auf unsere Wissenschaftler am Institut für Weltraumforschung

wirklich stolz sein! Sie gehören zur Weltspitze!
Es wäre nur schön, wenn die Nationen, die diesen Schrott verursacht haben und offensichtlich auch über genügend Geldmittel verfügen, endlich ein taugliches Verfahren entwickeln, diesen auch wieder zu entfernen! Auch wenn die Kosten sehr hoch sind, könnten diese für schwer beschädigte Raumstationen oder wichtige Satelliten noch viel höher sein. Möglicherweise könnte der Weltraumschrott auch Menschenleben kosten.