AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

EinrückungsterminNur noch ein Mann pro Stockbett: Was sich im Grundwehrdienst ändert

173 Steirer treten heute zum Grundwehrdienst an. Regeln für den Betrieb beim Bundesheer wurden noch einmal verschärft. Heimfahrt für Grenzsoldaten ist gestrichen.

Wachsoldat
Wachsoldat am Eingang der Grazer Gablenzkaserne © BMLV/Wolfgang Grebien
 

Antreten zum Grundwehrdienst heißt es heute für 173 junge Steirer. Die meisten rücken beim Fliegerabwehrbataillon 2 in Zeltweg und Aigen ein, rund 40 werden in angrenzenden Bundesländern ausgebildet. Aufschub erhalten freilich jene, die unter behördlicher Quarantäne stehen.
Viele Jungsoldaten und deren Angehörige fragen sich, wie eine militärische Ausbildung in Corona-Zeiten überhaupt möglich ist. „Natürlich wirken sich die Maßnahmen stark auf den Ausbildungsbetrieb aus“, sagt Oberst Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark. Die vierwöchige Basisausbildung, in der grundlegende Fertigkeiten vermittelt werden, müssen aber alle Rekruten durchlaufen. Danach entscheidet sich je nach Lage, wie weit die Soldaten auch auf einen Covid-Einsatz vorbereitet werden. Anfang Mai wird ja dafür auch erstmals die Miliz einberufen.

Kommentare (1)

Kommentieren
alsoalso
0
6
Lesenswert?

Schutzmasken

Nicht einmal das Bundesheer hat genug davon - eine Sauerei

Antworten