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Vize-Polizeidirektor versetztTelefonat: Sonst "werden wir ein Disziplinarverfahren einleiten"

Ein außergewöhnlicher Audio-Mitschnitt aus der Polizei-Notrufzentrale lässt einen Zeuge werden, wie ein Polizeichef einen kleinen Beamten fertig macht. Der stellvertretende Landespolizeidirektor der Steiermark, Alexander Gaisch, ist vom Ministerium in einer ersten Maßnahme dem BfA zugeteilt worden. Jetzt wird dienstrechtlich geprüft.

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Unter Druck: Landespolizeidirektor-Stv Gaisch
Unter Druck: Landespolizeidirektor-Stv Gaisch © KLZ/Hoffmann
 

Ja, es klingt eigentlich nach versteckter Kamera, nach einem üblen Scherz. Aber in Wahrheit ist dieser Mitschnitt aus der Landesleitzentrale der steirischen Polizei ein Audio-Dokument eines - gelinde gesagt - eigenartigen Hierarchieverständnisses und erschreckendem Zugang zur Macht. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Alexander Gaisch setzt einem jungen Beamten am Notruf zu, weil dieser seinen Namen, seine Funktion, ja ihn nicht kennt. In rüdem Ton bestellt er ihn am "Montag um 8 Uhr zum Rapport". Wenn er dann nicht alle Führungskräfte der Landespolizeidirektion abrufbereit habe, dann blühe ihm ein Disziplinarverfahren.

Kommentare (99+)

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blackpanther
0
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Nichts gelernt aus diesem Vorfall:

https://www.pressreader.com/austria/kleine-zeitung-steiermark/20120613/281930245051664

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edug16
3
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Dienstgrad

Vor 53 Jahren habe ich bei meinem Präsenzdienst solche übrig gebliebenen Typen am eigenen Leib kennen gelernt.
Dass es so etwas heute auch noch gibt ist erschütternd.

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alwin
1
99
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Wegen Feuerwerk

Solche Nachbarn brauchst. Hofratgehalt und dann die Nachbarn vernadern..

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joektn
3
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🤔

Naja wegen Feuerwerk bzw Böllern hab ich auch bereits mehrmals die Polizei verständigt.

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zyni
15
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Herr Gaisch hat die Konsequenzen zu tragen,

diese sind sicher weitreichend. Ihn nun derart öffentlich vorzuführen, ist möglicherweise unverhältnismässig.
ZB die Rechtsanwältin, die Geld von Kunden veruntreut hat, darf ungenannt bleiben.
Herr Gaisch hat sich schon selbst genug gestraft mit dieser Geschichte.
Hoffe, der tapfere und unbeugsame junge Mann hat wirklich keine Nachteile zu erwarten.

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Lodengrün
12
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Weitreichend

würde ich nicht sehen. Dahinter steht die ganze Phalanx der ÖVP.

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zyni
9
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Herr Gaisch hat die Konsequenzen zu tragen,

diese sind sicher weitreichend. Ihn nun derart öffentlich vorzuführen, ist möglicherweise unverhältnismässig.
ZB die Rechtsanwältin, die Geld von Kunden veruntreut hat, darf ungenannt bleiben.
Herr Gaisch hat sich schon selbst genug gestraft mit dieser Geschichte.
Hoffe, der tapfere und unbeugsame junge Mann hat wirklich keine Nachteile zu erwarten.

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himmel17
0
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Ausgegaischt

Gaisch ist der ehemalige Polizei - Vize - Kaiser der Steiermark. Sein Charakter hat - überzeugend - zu seiner Abberufung beigetragen!

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gintonicmiteis
1
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Journalismus wie bei einem Revolverblattl

Ein "Verräter" ist also derjenige, der die Missstände an die Presse gebracht hat und somit ein bereits beabsichtigtes "Unter den Teppich kehren" verhindern konnte...

Vielleicht sollten sich die Autoren dieser Zeilen fragen, ob es wirklich so ratsam ist, wiedermal nach oben zu buckeln und nach unten zu treten, indem man diese Person, die dem Staat und der Öffentlichkeit einen großen Dienst in der Korruptionsvermeidung geleistet hat, als "Verräter" bezeichnet.

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9956ebjo
6
1
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Missstände Aufzeigen

Hätte man auch anders machen können.
Der Herr ist inakzeptabel mit 0 Führungs- und Sozialkompetenz.

Aber sie Veröffentlichung eines (Notruf)-Gesprächs ist strafrechtlich ein Problem.

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zyni
0
99
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Hoffe das war eine Ausnahme,

ich habe mit der Polizei nur gute Erfahrungen gemacht.
Der junge Kollege hat sogar sehr sachlich und korrekt gehandelt und war dem Anrufer psychologisch überlegen.
Ich gehe davon aus, man muss nicht alle Vorgesetzten auswendig aufsagen können.....

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voit60
0
102
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jetzt kennt man den Herren

und nicht nur seine "Untergebenen"sondern ganz Österreich. Ob er jetzt wohl zufrieden ist der Herr Mag.?

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ma12
0
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kasperl

Ein so ein überheblicher Koffer wird Stellvertreter? Eher soll er Stellvertreter der Marktschreier, oder dergleichen, werden. Ist es jetzt noch ein Wunder, dass die Polizei von manchen Leuten nicht mehr ernst genommen wird? Er wird versetzt? Er soll auf Streife gehen, am besten im Kosovo.

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sev57
3
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Oder als Gaststar

auf ATV bei Wachzimmer Ottakring.

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fortus01
4
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Super!

Solche Führungskräfte braucht die Polizei!
Der Beamte am Telefon hat alles richtig gemacht, da kann ja jeder anrufen und sich als der Präsident ausgeben, sollte dem Stellvertreter auch klar sein - der Mann ist bereit für höheres, ach ja geht ja nicht mehr, der ehrenwerte Herr Kickl ist ja Gott sei Dank nicht mehr im Amt

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griespetz
91
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... der werfe den ersten Stein

Wenn ich mir die ganzen Kommentare reinziehe stelle ich für mich fest:
- ja das Verhalten dieses Herrn gegenüber einem Untergebenen ist vollständig abzulehnen.
- Es wurde aber festgehalten, dass intern gesprochen wurde und es (natürlich) kein Verfahren geen den Plizisten am Notruf Telefon (dem ich auch für sein professionelles und ruhiges Verhalten gratulieren möchte) gibt.

ABER:
Jeder mutmassliche Kinderschänder und Mörder wird in seinen Persönlichkeitsrechten (z.B. Namen werden nicht ausgeschrieben, keine Bilder werden veröffentlicht) besser geschützt als in diesem Fall Herr G.
Auch bei rechtskräftig Verurteilten, darf z.B. die Öffentlichkeit nicht über den Aufenthaltsort unterrichtet werden, er/sie könnte ja schlecht behandelt werden.
Ich wünsche allen, die sich hier mit größter Begeisterung am Shitstorm beteiligen, einmal einen (vermeintlichen Fehler zu machen und sich dann selbst in so einer Situation wieder finden.

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himmel17
2
18
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Griespetz` wohlverdiente Abreibung

So geht das nicht mehr, Herr Griespetz!

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gm72
1
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Diesem werten Herren bezahlen auch SIE sein Gehalt

Es sollte Sie also durchaus interessieren, wie da gearbeitet und gehandelt wird. Der Vergleich mit (verurteilten) Verbrechern ist nicht gerechtfertigt, denn der handelt nicht im öffentlichen Interesse.

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owowow
3
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Der stellvertretende Polizeidirektor

ist durch seine Amtsstellung eine "Person des öffentlichen Interesses" und damit sind seine Persönlichkeitsrechte hinsichtlich Bilddarstellung und Namensnennung eingeschränkt. Auch wenn das in dem Fall für den Betroffenen sehr unangenehm sein mag. Es war übrigens genau diese seine Amtsstellung, auf die er sich im Telefonat berufen hat.

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MonikaM3
1
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Gratulation Herrn Thomas P.

Großartig wie freundlich und sachlich Herr P. bleibt. Unglaublich welchen inkompetenten Führungskräften oft junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgesetzt sind und was die sich gefallen lassen müssen. Der Herr Vize-Polizeidirektor kann sich ein Beispiel an dem jungen Polizisten nehmen. Und statt dass man den Verräter für seinen Mut dankt, wird er womöglich noch bestraft. Hoffentlich nicht.

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saubertl
1
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Gratulation dem Beamten am Telefon!

Am Telefon muss er gar nichts! Keine Namen, keine Internen Auskünfte. Wenn der Herr - wie heißt er noch? Ach ja; wenn Herr Alexander Gaisch meint, seine Stellung berechtigt ihn dazu , irrt er. Entweder absichtlich (=schlimm) oder unabsichtlich (=dumm). Hat der Herr eine Dienstprüfung (in A?)? (Stoff der Dienstprüfung in C ein ist u. A. :ein Beamter handelt auf Grund von ....") Hat er bei den Vorträgen gefehlt, hat er etwas geraucht oder Pilze gegessen? Dem Herrn sind wohl seine goldenen Sterne vor die Augen geflogen und die spielen dort Rollkugeln. Ich rege also daher an, diesen Herrn Polizeidirektor Stellvertreter wegen der Aufforderung zum Geheimnisverat, Misbrauch einer Vorgesetztenfunktion und/oder ähnlichem vor die Disziplinarkommission zu stellen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass der Herr einfach nur krank ist. Dann fällt das weg. Aber das tut man nicht, und der Herr Vize - Polizeidirektor muss das wissen. Mir sind wesentlich kleinere Vergehen bekannt, die dazu geführt haben, dass Beamte vor diese Kommission mussten. Darüber hinaus rechne ich damit, dass Herr Gaisch mit keinen Aufgaben betraut wird, die mit Personalführung zu tun haben. Ich rechne mit Mitteilungen in den Medien. Weiß der Herr Polizeidirektor wer ihn da vertritt?
Fragt ein ehemaliger Personalvertreter und A Dir i R
als Saubartl

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duesenwerni
4
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Gegenüber dem ehemaligen Wiener Polizeipräsidenten ...

… Josef "Joschi" Holaubek und seinem legendären "I bins, dei Präsident" bleibt Herr HR LPD-StV ein billiger Abklatsch.
(für die Spätgeborenen - einfach mal googeln)

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saubertl
2
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Abklatsch?

Als Abklatsch muss man zumindest versuchen dem ORIGINAL ähnlich zu sein. Nicht einmal das.

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stierwascher
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Verräter??

Warum wird hier die martialische Formulierung "in Hinblick auf den Verräter" verwendet? Damit verliert der Bericht jede Objektivität, weil man sich damit automatisch auf eine Seite stellt!

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Gaskassier
2
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Kennst mi net?

JETZT KENNT DI JEDER!

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Juli1030
1
101
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Willst

du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. (Abraham Lincoln)

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schmelzer131
2
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Fasching!

Villach, Feistritz, Bärnbach in jeder Faschingssitzung kommt
diese Nummer als Höhepunkt !

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migs
0
12
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.

...die Sitzung in Bärnbach gibt's leider net mehr... ;-)

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schmelzer131
0
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Fasching!

Das habe ich als Villacher nicht gewusst! Für mich war Bärnbach
die Faschingshauptstadt der Steiermark!
Stoff hätte es für die Sitzungen heuer genug gegeben!
Von Ibiza , schwarze Nägel, Polizeipferde, Gaisch, Liederbücher,
Glückspiel, Spesen, Guccitache usw!

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erstdenkendannsprechen
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82
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hahaha - so aufgeblasen und eingeschnappt!

der notruf-beantworter hat eh das beste draus gemacht.
und dass fünf minuten vertelefoniert waren, bis der herr sein anliegen schildern konnte, dafür ist er wohl selbst verantwortlich...

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jaenner61
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na das passt der vorfall

von 2012 wie die faust aufs auge. drohen und einschüchtern kann der gute mann scheinbar bestens!

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Hausverstand100
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Eines hat dieser Voll****** ja erreicht!

Jetzt kennt ihn nicht nur der junge Beamte, sondern ganz Österreich!
Besser jetzt?
Ich an seiner Stelle würde mich vor schämen nicht mehr aus dem Haus trauen, aber wahrscheinlich wird er jetzt den Glanz seiner Wichtigkeit erst richtig genießen!
So ein .....Mitmensch.....

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Lamax2
102
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Spitzelwesen

Abgesehen vom dummen Fehlverhalten des Vize von irgendwem muss ich immer wieder festhalten, dass das eine ungute Bespitzelung von Beamten des Staates Österreich ist. Transparenz gehört verbessert-alles klar- aber so ein Spitzelwesen einer Zeitung ist für mich unwürdig und falsch. Wäre es nicht der Falter, wüssten wir von der ganzen Sache eh nichts.

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checker43
1
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Der war

beim Notruf und da wird alles aufgezeichnet. Und er hat nicht als Beamter angerufen.

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Lamax2
33
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Für die Presse?

Wird das alles für die Zeitungen aufgezeichnet?

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checker43
0
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Nein

Aber Bespitzelung war es keine.

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Lamax2
10
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???

...sagt wer?

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checker43
0
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Sagt

die Tatsache, dass man niemanden über die übliche Aufzeichnung beim Polizeinotruf bespitzeln kann, weil man vorher kaum wissen wird, dass die Person dort anrufen wird ...

Oder verstehen Sie die Bedeutung des Wortes bespitzeln nicht?

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Lamax2
0
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anders rum

man könnte es auch "herumschnüffeln" nennen.

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bugproof
0
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Ja Alexander Gaisch, kennst Du mi jetzt oder net?

Stimmt, den Herrn Gaisch kennt man jetzt im ganzen deutschsprachigen Raum. Respekt!

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mobile49
1
65
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ja genau

als lachnummer der nation

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0
112
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Gott sei Dank hat der junge Beamte

am Notruf-Telefon besonnen und ruhig agiert. Ich glaube, der hat zunächst den Eindruck von einem geistig verwirrten Anrufer gehabt. Bewundernswert wie er immer wieder versucht hat die Notlage des Anrufers herauszufinden um ihm helfen zu können. Dass der echte Narr tatsächlich ein Polizeioberer sein könnte, ist ihm erst gegen Ende des Gesprächs in den Sinn gekommen. Meines Erachtens gehört die gesamte Führungsspitze dort ausgetauscht!

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maddogglucky
0
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dieser Mensch

hat mit dieser Aktion bewiesen dass er nichts in einer Position als Führungskraft verloren hat.
Das ist vermutlich nicht der erste "Ausrutscher" und wird vermutlich nicht der letzte sein , wenn man diesen Herren nicht auf den Boden der Realität zurückholt.
Dieser Umgang mit einem Untergebenen ist eine arrogante Grundeinstellung dieses Offiziers und hat nichts in einer Befehlshierarchie zu suchen.

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plolin
0
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Hahaha

Kottan ermittelt. Herrlich!

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ma12
0
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omg

Da war der Kottan ein Lercherl dagegen!

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Buero
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Und den sein Ton

kann den Menschen (Mitarbeitern und Kunden) im Asylamt zugemutet werden?
Letztklassig! Schämen Sie sich.

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Care
1
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Jetzt versteh ich erst

Ist ja wirklich arg: alle, die nicht passen, kommen ins BFA? Jetzt wird mir einiges klar.....

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KlZ vom 13.6.2012

Kein Einzelfall... Herr G. erlangte damals schon unrühmliche Popularität...

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JL55
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...dieser Mitschnitt könnte aus einem Remake

von "Der Gendarm von Saint Tropez" sein...
Traurig, wenn ein Vorgesetzter sich so versucht, untertänigsten Respekt zu verschaffen...Und das nicht im Jahre 1964 (Film), sondern 2019! Führungskräften mit dieser "Umgangsart" ist dringend ein Coaching über gutes und angepasstes Benehmen anzuraten! Sehr zu bewundern der junge Beamte am Notruftelefon: Er blieb trotz dieses Gegenübers ruhig und sachlich. Aus meiner Sicht schon "reif" für eine Belobigung...

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Mein Graz
3
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Gratulation dem diensthabenden Beamten, dass er die Ruhe bewahren konnte!

Der präpotente telefonische Auftritt des Vize-Irgendwers ist hoffentlich nicht generell aussagekräftig für die Vorgesetzten bei der Polizei.
Diese sollten sich sofort von diesem "Herrn" und seinem Vorgehen distanzieren.

Der Mann ruft in PRIVATER Eigenschaft an und erwartet, dass vor ihm gekatzbuckelt wird, nur weil er glaubt etwas Besonderes zu sein.
Grauslich.

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duesenwerni
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In den Dienst stellen darf er sich nach § 1 Abs 3 RLV ...

… wenn dies zur Abwehr einer gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden Gefahr für Leben, Gesundheit, Freiheit von Menschen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß erforderlich, verhältnismäßig und ihm nach den eigenen Umständen zumutbar ist.
Nachdem das bereits beendete (!) Feuerwerk keines der als Anlassfall genannten Kriterien erfüllt, war der Anruf des Vize privat.

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