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Ausbau geht weiterBald gibt es 27 Kraftwerke an der steirischen Mur

Gegner zweifeln die Energie-Ausbeute des Murkraftwerks in Graz an. Doch Energie Steiermark bleibt bei „Strom für 20.000 Haushalte“. Mit 25 Staustufen „steht“ die Mur oft für Strom.

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Murkraftwerk Graz liefert seit der Vorwoche Strom ins Netz.
Murkraftwerk Graz liefert seit der Vorwoche Strom ins Netz. © Energie Steiermark
 

Auch in Woche eins nach der Eröffnung des Grazer Murkraftwerks sind Gegner und Energie Steiermark unter Strom. Dass „Rettet die Mur“ die Versorgungsleistung der Staustufe in Puntigam von 20.000 Haushalten in Zweifel zieht, weil sie im Winter mangels Wasserdurchfluss nicht auf Volllast laufe, ärgert Urs Harnik-Lauris, Sprecher des steirischen Stromkonzerns.

Kommentare (7)

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paulrandig
2
16
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Wir verbrauchen einfach viel zu viel Energie.

So einfach ist das. Durch den Rebound-Effekt steigt meistens, wenn es durch eine Entwicklung plötzlich effizientere Produkte gibt, deren Gebrauch an, anstatt dass sich der Ressourcenverbrauch vermindert. Seit es z.B. LEDs gibt, werden Unmengen von Dingen beleuchtet, die davor einfach vorhandenes Licht reflektiert haben oder überhaupt nicht beleuchtet waren. Wir streben einfach immer das Gerade-Noch-Mögliche an anstatt das Vernünftige.

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jahcity
6
1
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Wo sind ihre

Fakten zu ihrer Behauptung! Der Stromverbrauch ist sein vielen Jahren nahezu gleich und bei uns und in Europa haben wir einen unglaublichen Stromüberschuss! Warum posten sie etwas von den sie absolut keine Ahnung haben?

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calcit
1
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@jahcity Wo bitte sind ihre Fakten und Quellen?

Allein der Blick auf den Statistikbericht 2018 der e-control hinsichtlich Stromproduktion, -import und -verbrauch straft ihren Behauptungen Lüge. Lesen sie mal nach unter e-control.at/publikationen/statistik-bericht...

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paulrandig
1
3
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jahcity

Sie sagen es selbst: Der Verbrauch ist seit Jahren etwa gleich. Obwohl die Technologien immer sparsamer werden. Alleine die Beleuchtung dürfte eigentlich nur mehr ein Achtel bis ein Sechstel verbrauchen. Auch Elektromotoren wurden viel sparsamer, viele Herstellungsverfahren, etwa in der Chemie, konnten ihren Verbrauch jeweils massiv reduzieren. Trotzdem brauchen wir immer noch gleich viel Strom, wobei wir eigentlich wesentlich WENIGER brauchen müssten.
Und dass wir gemessen an der Produktion zu viel Energie verbrauchen ist offensichtlich. Wozu bräuchten wir sonst neue Kraftwerke, wenn wir eh genug Energie haben?

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ragnarok
23
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Die nächsten

Generationen werden uns verteufeln, dass wir im Jahre 2019 auf eine Technologie gesetzt haben, welche 120 Jahre alt ist.

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calcit
1
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So ein Schwachsinn...

...diese Technik funktioniert aber verdammt gut. Welche meinen sie wäre den besser?

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Peter Oberleitner
11
18
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Wahrheit?

In der Kraftwerks-Berichterstattung gibt es seit Jahren denselben Denkfehler: wenn man die Wahrheit über ein Produkt, welches ein milliardenschwerer gewinnorientierter Großkonzern herstellt, ernsthaft erfahren will, ist es vielleicht nicht hilfreich nur den Konzernsprecher reden zu lassen. Auf diese Weise dominiert die Sichtweise des Konzerns und dessen Profitinteresse die öffentliche Meinung. Sollte die Wahrheitsfindung das Ziel sein wäre das kontraproduktiv.

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