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Aus für SexualpädagogikLackner warnt: "Es droht ein Rücksschritt um Jahrzehnte"

Sexualpädagogik in Schulen durch externe Vereine droht das Aus. Bildungslandesrätin Ursula Lackner macht mit steirischen Experten dagegen mobil.

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Pressekonferenz Lackner
Bildungslandesrätin Ursula Lackner versammelte Expertinnen zum Thema um sich © Land Stmk
 

Geht es nach ÖVP und FPÖ im Bund, sollen künftig keine externen Vereine mehr Kinder an der Schule sexuell aufklären dürfen. Sexualpädagogik soll zur Gänze in den Lehrerinnen und Lehrern übertragen werden. Morgen wird im Nationalrat über einen entsprechenden Antrag abgestimmt.

Kommentare (2)

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stierwascher
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Sexualpädagokik und Sexualerziehung gehört in die Schule, weil es um Bildung geht!

Sexualpädagokik und Sexualerziehung gehört in die Schule, weil es um Bildung geht! Das ist Teil eines umfassenden Bildungskanons. Das fängt mit Lesen, Schreiben und Rechnen an, spannt den Bogen über Naturwissenschaft und musische Fächer und schließt eben auch Sexualpädagokik und Sexualerziehung ein. Weil es um Bildung geht.
Weil die Leute, die das machen, speziell dafür ausgebildet werden. Es käme auch niemand auf die Idee, jemanden Musik unterrichten zu lassen, bloß weil die Person gerne Musik hört...
Dafür braucht es auch Personen, die nicht fix an der Schule sind, weil mit denen unbefangener gesprochen werden kann.

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Sam125
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ein Rückschritt um Jahrzehnte? Ja wir gehen in jeder Beziehung

zurück in 60ger und 70ger Jahre! Ja, die "freie" Gesellschaft wird wieder "unfrei" und daher ist die Sexualpädagokik auch nicht mehr erwünscht!

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