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Missbrauch in der Kirche"Viele Opfer werden sogar angefeindet"

Seit gut 20 Jahren gibt es in der Steiermark eine Ombudsstelle für Opfer von (sexueller) Gewalt in der katholischen Kirche. Leiterin Birgit Posch-Keller zieht Bilanz.

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© APA/Georg Hochmuth
 

Fast 200 Bischöfe, Kardinäle und Ordensobere aus aller Welt sind derzeit in Rom, um mit Papst Franziskus über Missbrauch in der katholischen Kirche zu beratschlagen – wobei Umfang und Dramatik des Problems in vielen Ländern noch nicht angekommen ist. Wenn es um Aufklärung und Prävention geht, zählt Österreich zu den Vorreitern. „Die Ombudsstelle der Diözese Graz-Seckau gibt es seit 1996“, erzählt Leiterin Birgit Posch-Keller. Ein Jahr zuvor hatte die Missbrauchsaffäre rund um Kardinal Hans Hermann Groer die heimische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert.