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Nostalgie mit Äpfel und Birnen Diese alten Obstsorten sind wieder im Kommen

Steirischer Maschanzker

Steirischer Maschanzker: Uralte Sorte (gezüchtet um 1800); Apfel wird wegen der langen Haltbarkeit geschätzt. Spätreif, daher „Eisapfel“ genannt. Wieder sehr beliebt für Most, Schnaps und Bratäpfel.

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Kronprinz Rudolf

Kronprinz Rudolf: Der Superstar! Stammt von einem Zufallssämling aus Gleisdorf (um 1860). Süß-sauer. Wegen hoher Nachfrage wird er nun auch wieder im Profi-Obstbau produziert. 

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Annanas-Renette

Annanas-Renette: Spätreifer Apfel, der wegen seiner aromatischen, sortentypischen Würze (daher der Name!) gern als Tafelapfel, aber auch zur Verarbeitung genutzt wird.

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Gelber Bellefleur:

Gelber Bellefleur: Den Namen hat diese Sorte wegen der „schönen Blüte“. Große Äpfel, die sich ausgezeichnet zum Essen eignen. Muttersorte des „Golden Delicious“. 

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Gellerts Butterbirne:

Gellerts Butterbirne: Anfangs grünlich, färbt sich diese mittelgroße Tafelbirne durch feine Berostung zur Reife hin ockerbraun. Saftig, sehr aromatisch.

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Gravensteiner:

Gravensteiner: Der Frühreife! Der große, sehr mürbe Gravensteiner ist im August einer der ersten erntereifen Äpfel, dafür muss er rasch verspeist werden.

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Bohnapfel

Bohnapfel: Der „Große Rheinische Bohnapfel“ war eine beliebte, weil pflegeleichte Streuobstsorte. Sehr saftig, daher bestens für Most, Säfte und Schnaps geeignet.

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Gute Luise

Gute Luise: Beliebte Birne mit zart-schmelzendem Fruchtfleisch. Name geht auf die Frau von Monsieur de Longueval von Avranches zurück, der die Sorte 1778 entdeckt hat. 

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Hartberger Mostbirne

Hartberger Mostbirne: Diese ausgezeichnet für die Mostherstellung geeignete Birne galt 100 Jahre als verschollen und wurde 2012 wiederentdeckt und veredelt. 

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Haslinger ("Broadoarsch")

Haslinger ("Broadoarsch"): Der spätreife, ertragreiche Haslinger-Apfel wird wegen seiner plattrunden Form in manchen Regionen „Broadoarsch“ genannt.

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Hirschbirne

Hirschbirne: Starkes Comeback: Im Naturpark Pöllauer Tal hat die kleine Birne mit EU-Herkunftsschutz touristische wie ökonomische (Säfte, Schnaps, Dörrobst) Bedeutung.

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Ilzer Rosenapfel

Ilzer Rosenapfel: Der kleine Apfel (Herkunft steckt im Namen), wächst auf hohen Bäumen. Weil er saftig und würzig (Rosenduft!) ist, zum Kochen und Verarbeiten beliebt.

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Jakob Lebel

Jakob Lebel: Diese Sorte bringt sehr große, ungleichmäßig gewachsene Äpfel mit fetter Schale, die wegen guter Lagerfähigkeit und Saftigkeit universell einsetzbar sind.

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Lavanttaler Bananenapfel

Lavanttaler Bananenapfel: Würziger Tafelapfel, der den Namen vom gelben Fruchtfleisch hat, war schon 1880 am Naschmarkt beliebt und sorgt v. a. bei Lavanttaler Direktvermarktern wieder für Furore.

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Lederapfel

Lederapfel: Weil die Schale gänzlich mit Rost bedeckt ist, werden ca. 40 Apfelsorten als „Lederapfel“ zusammengefasst. Süße Tafeläpfel, die lange halten.

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Roter Boskoop

Roter Boskoop: Großer Apfel, dessen Schale zum Teil stark berostet ist. Wegen seiner intensiven Würze und seiner langen Haltbarkeit wird er gerne zum Kochen verwendet.

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Schlachersche Holzbirne

Schlachersche Holzbirne: In der Weizer Raum als „Schlooa-Birn“ bekannte Schlachersche Holzbirne wird im August reif und gilt als gute Most- und Schnapsbirne.

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Schweizerhose

Schweizerhose: Seltene Verwandte der „Langen grünen Herbstbirne“, deren markante Längsstreifen (gelb, grün, rot) an die Uniform der „Schweizergarde“ erinnern.

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Steirische Schafnase

Steirische Schafnase: Schmaler, rot geflammter Apfel, dessen gewölbte Form die Namensgeber wohl an Schafnasen erinnert hat. Erzherzog Johann soll ihn sehr geschätzt haben.

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Williams Christ

Williams Christ: Bekannte Birne (1770 von der englischen Baumschule Willams verbreitet), die als Tafelbirne, hierzulande aber vor allem als Edelbrand geschätzt wird.

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