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Obskure Geldforderungen

So setzt eine Polit-Sekte steirische Ämter unter Druck

„Souveräne Bewegungen“, deren Mitglieder den Staat nicht anerkennen, setzen Beamte mit perfiden Mitteln unter Druck. Verfassungsschutz warnt jetzt alle Bezirksbehörden und Gemeinden.

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So mancher Amtsträger fand sich plötzlich auf einer Schuldnerliste wieder © (c) everythingpossible - Fotolia
 

Das Schreiben des Landesamts für Verfassungsschutz ging zur Wochenmitte bei allen steirischen Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden und beim Grazer Magistrat ein und ist dort heißes Gesprächsthema. Die Sicherheitsbehörde ruft darin alle Amtsträger zur Vorsicht vor den sogenannten „Souveränen Bewegungen“ auf, die den Staat nicht anerkennen. Diese vor allem auch in der Steiermark aktiven Gruppen haben demnach eine „perfide Methode“ entwickelt, Behörden- und Amtsvertreter in Bedrängnis zu bringen.

Kommentare (5)

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KainachtalerWeststeirer
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Das gute ist, am Schluss sitzen diese Freeman-Deppen eh am kürzeren Ast... Entweder sie zahlen eine Strafe, gehen in den Häfn oder werden zwangsvollstreckt... kann vielleicht etwas länger dauern, aber schlussendlich...

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Zongher
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Herrschaft ist relativ

Der Stärkste schafft an - egal ob das System nun Feudalismus, Kommunismus, Kapitalismus oder Faschismus heißt.

Jeder Staat kann heute mit Methoden wie in der Ukraine, Jugoslawien oder Lybien zerschlagen werden.

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KarlZoech
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@ Zongher: Dass die (finanziell) Stärksten anschaffen, dass erleben wir ja jetzt in dieser Zeit des Neoliberalismus.

Allerdings kann dies wohl nicht ein erstrebenswerter Zustand sein.

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A4Blatt
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Wenn Regierungen nur Firmen sind,......

nja, dann ist das Bundesgebiet ein Betriebsgelände und es gilt die Hausordnung (=Gesetze). Was ändert das an der Autoritätsstruktur - außer den Bezeichnungen wohl nichts.
Und dennoch wird das Gesetzt, das ja angeblich nicht existiert (auch Malta ist ja nur eine Firma, oder?) benutzt.

Mir ist das zu hoch.......

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..

irgendwie ironisch...jetzt lernen die behörden einmal, ihre eigenen behördenwege und dessen dschungel kennen, den der normale bürger immer wieder durchwandern muss...

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