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220 Millionen Euro

Steirische ams AG kauft belgische CMOSIS

Bildsensoren-Hersteller CMOSIS wird zu 100 Prozent übernommen. Damit stärkt man die führende Stellung bei Medizintechnik, Sendetechnik und Verkehrstechnik. Von Ernst Sittinger

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Der steirische Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller ams AG mit Sitz in Unterpremstätten
Der steirische Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller ams AG mit Sitz in Unterpremstätten © Jürgen Fuchs
 

Die börsenotierte Chip-Schmiede ams AG mit Sitz in Unterpremstätten rüstet sich für die immer komplexeren Anforderungen der "Industrie 4.0". Deshalb wird nun die belgische Firma CMOSIS, ein Bildsensoren-Entwickler mit Sitz in Antwerpen, zu 100 Prozent übernommen. Der Deal muss noch kartellrechtlich genehmigt werden, soll aber bis Jahresende über die Bühne gehen. Das Volumen der Transaktion liegt bei 220 Millionen Euro.

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wozu kauft.....

das Arbeitsmarktservice einen Betrieb?
Will man in Zukunft so vielleicht Arbeitsplätze schaffen?

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Re: wozu kauft.....

ams AG = austriamicrosystems

Aus dem Artikel geht auch klar hervor, dass es sich bei der Firma nicht um das Arbeitsmarktservice handeln kann.

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