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Straner: "Haben einen mittelfristigen Plan"

 
Herr Bürgermeister, wie lebt sich's mit 60 Millionen Schulden und einem Budgetabgang von 1,2 Millionen Euro im Jahr 2008?
JOHANN STRANER: Wir haben erst ein Jahr Vollbetrieb bei der Therme. Ich habe immer gesagt, wir brauchen drei Jahre, bis das anläuft. Und wir brauchen ein Hotel, das ist praktisch auf Schiene. Die Wohnbau Fohnsdorf wird es errichten, und das Land und AWS werden es fördern.

Und wer wird das Hotel betreiben?
STRANER: Das ist noch offen.

Noch einmal: Macht Ihnen die finanzielle Belastung für Ihre Gemeinde keine Angst?
STRANER: Wir haben ja einen mittelfristigen Finanzplan, und der sieht vor, dass wir ab 2011 wieder einen ausgeglichenen Haushalt haben.

Wie wollen Sie das denn schaffen?
STRANER: Bis dahin haben wir drei Millionen an Krediten zurückgezahlt, und wir bekommen heuer im Sommer aus einer Veranlagung drei Millionen Euro heraus. Außerdem haben wir einen Verschuldensgrad von nur zehn Prozent, erst bei 20 Prozent ist es kritisch.

Dort sind Sie aber, wenn man nicht nur die 24 Millionen, sondern die gesamten 60 Millionen Euro als Schulden rechnet.
STRANER: Die 18 Millionen von der Therme müssen ja nicht schlagend werden. Bis heute haben wir noch jede Verpflichtung erfüllt.

Und wenn sie schlagend werden?
STRANER: Dann gibt es immer noch die Möglichkeit einer Stundung durch die Kommunalkredit.

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