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VierschanzentourneeSchlierenzauer wird älter, aber auch geduldiger

Auch bei der 68. Vierschanzentournee zählt Gregor Schlierenzauer nicht zu den Favoriten. Trotzdem geht der Tiroler weiter seinen Weg. Heute steigt die Qualifikation in Oberstdorf.

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SKI JUMPING - FIS WC Engelberg
Gregor Schlierenzauer © GEPA pictures
 

Mit der Qualifikation im bayrischen Oberstdorf hebt die Vierschanzentournee heute (16.30 Uhr, ORF eins live) in ihre 68. Auflage ab. ÖSV-Cheftrainer Andreas Felder schickt Stefan Kraft, Philipp Aschenwald, Daniel Huber, Jan Hörl, Michael Hayböck, Gregor Schlierenzauer und Clemens Leitner, der dem ÖSV über den Kontinentalbewerb den siebenten Startplatz gesichert hat, ins Rennen. Kraft, der sich von seinem "Stern", den er bei der Generalprobe in Engelberg gerissen hat, bestens erholt hat, gilt aus rot-weiß-roter Sicht als heißestes Tournee-Eisen. Und der 26-Jährige, der das Schanzenspektakel 2014/15 für sich entscheiden konnte, strotzt als Zweiter des Gesamtweltcups vor Selbstvertrauen: "Die Form stimmt, ich fühle mich voller Energie und hoffe, dass mir ein paar Raketen gelingen, mit denen ich mich von den anderen absetzen kann."

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