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Ski-WMGehirnerschütterung bei Baumann, Kreuzbandrisse bei Muzaton und Schieder

Romed Baumann erlitt bei seinem Sturz im Ziel eine Gehirnerschütterung und Schnittverletzungen. Für den akrobatischen Franzosen Maxence Muzaton und den Südtiroler Florian Schieder ist die Saison zu Ende.

Romed Baumann kam nicht rechtzeitig zum Stillstand © GEPA pictures
 

Romed Baumann hat sich am Sonntag bei seinem Sturz bei der WM-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo am Sonntag eine Gehirnerschütterung zugezogen. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) mitteilte, wird der 35-Jährige noch eine weitere Nacht im Teamhotel verbringen und am Montag dann die Heimreise antreten. Zuvor hatte sich der Speedspezialist zu Untersuchungen ins Krankenhaus begeben.

Baumann war nach seiner Zieldurchfahrt weggerutscht und unter die Abgrenzung geschlittert. Dabei erlitt er unter anderem Schnittverletzungen an Mund und Nase. Er beendete die Abfahrt auf Platz 14. Am Donnerstag hatte der gebürtige Österreicher als Zweiter im Super-G für die erste von mittlerweile drei deutschen Silbermedaillen bei den Titelkämpfen in Italien gesorgt.

Außerdem wurde bei der Mannschaftsführersitzung am Sonntagabend bekannt, dass der Franzose Maxence Muzaton und der Südtiroler Florian Schieder in der Abfahrt Kreuzbandrisse erlitten haben dürften.

Kommentare (1)
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wjs13
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Lesenswert?

Schrecklich diese Masse an Knieverletzungen

Wieso gibt es noch keinen Knieschutz der auf/ab frei bewegen läßt, aber die Torsion verhindert? Wenn es ein genormtes Standardmodell gäbe, das für alle verpflichtehd wäre, hat niemand einen Nachteil und die Rennen wären um nichts langsamer.