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WM-Teambewerb in Aare"Wir haben nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen"

Beim Teambewerb hat das ÖSV-Team Argentinien, die Slowakei und Italien besiegt, im Finale hatten aber die Schweizer das bessere Ende für sich.

SKI WM 2019 IN AARE: TEAMBEWERB  / SIEGERPRAeSENTATION
Michael Matt, Katharina Liensberger, Marco Schwarz und Katharina Truppe © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

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Österreich muss auch nach dem siebenten Ski-WM-Bewerb in Aare auf die erste Goldene warten. Im Teambewerb gab es am Dienstag in einer Neuauflage des Olympia-Finales von 2018 bei 2:2 wegen der schlechteren Zeit erneut eine Niederlage gegen die Schweiz. Italien landete nach einem 3:1 gegen Deutschland an der dritten Stelle.

Katharina Liensberger, Katharina Truppe, Michael Matt, Marco Schwarz sowie die nicht eingesetzten Franziska Gritsch und Christian Hirschbühl durften sich über Silber freuen. Für die Schweiz gab es das erste Gold bei der siebenten Austragung dieses WM-Bewerbs.

Holdener und Zenhäusern überragend

Die Eidgenossen hatten in Kombinations-Weltmeisterin Wendy Holdener und Ramon Zenhäusern das Duo mit den bis dahin schnellsten Laufzeiten in seinen Reihen und diese beiden punkteten auch im Finale. Zenhäusern dominierte gegen Schwarz mit Laufbestzeit und 0,54 Sekunden Vorsprung - das war die Entscheidung. Truppe (gegen Aline Danioth/+0,28) und Matt (gegen Daniel Yule/+0,48) hatten zuvor ihre Läufe gewonnen, Liensberger war Holdener unterlegen (+0,28).

"Wir haben nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen", meinte Herren-Rennsportleiter Andreas Puelacher. Katharina Truppe freute sich über ihre erste WM-Medaille. "Wir haben gewusst, dass die Schweizer stark sind, aber wir haben gut dagegengehalten, das ist ein gewonnenes Silber", pflichtete die Kärntnerin dem Teamchef bei.

"Der zweite Platz ist auch sehr cool"

Schwarz musste die Überlegenheit von Zenhäusern anerkennen. "Ramon ist Bestzeit gefahren im Finale, der zweite Platz ist auch sehr cool", meinte der Dritte der Herren-Kombination nach seinem zweiten Edelmetall in Aare.

Die topgesetzte ÖSV-Mannschaft hatte im Achtelfinale Argentinien und anschließend die Slowakei, den Finalisten von 2017, jeweils mit 4:0 besiegt. Beim 2:2 im Semifinale gegen Italien punkteten Truppe und Liensberger und Österreich erreichte dank der besseren Gesamtzeit - Matt und Schwarz verloren jeweils um wenige Hundertstel - zum insgesamt sechsten Mal das Finale des Teambewerbs. Der fünfte Platz 2017 blieb damit die unrühmliche Ausnahme. Die Krönung und die vierte Goldmedaille nach 2007 (in Aare), 2013 und 2015 blieb dem ÖSV-Sextett aber versagt.

 

Kommentare (12)

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Eagle67
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Außer GOLD zählt leider bei einer WM nichts!

Jetzt muss es halt doch wieder der Hirscher richten!

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exilgrazer
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Typisch österreichische Aussage.

Natürlich haben sie Gold verloren. Gratulation den Schweizern!

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vanhelsing
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Jaaaa...

so schauen Gesichter von glücklichen "Silbergewinnern" aus!!!

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zyni
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Nicht durch die rosa Brille betrachtet,

Bewerb Nr. 6 und noch immer kein Weltmeistertitel für die Schination Nr. 1.

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zyni
1
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Fehler, es war Bewerb

Nr. 7 und noch immer kein Titel.....
Schröcksnadel möchte immer als Sieger dastehen und kann alles schönreden.

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soni1
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Tolle Leistung!

Herzlichen Glückwunsch!

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lombok
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und wieder kein gold!

Was für eine Enttäuschung ... Tut mir leid, aber es ist so!

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gerbur
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Vielleicht braucht man

bald Mutter Kind Bewerbe, damit jeder Teilnehmer eine Medaille bekommt.

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zyni
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Diesen Er-und-Sie-Lauf hätte man

wenigstens gewinnen können.
Ein Jux-Bewerb, sonst hätte auch Hirscher teilgenommen. Ein Körberlgeld für die FIS.

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gerbur
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Bist du Moped

Schau jetzt ca 20 Minuten zu, ist das laaangweilig! Und tschüss! Hol mir jetzt ein Buch.

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fon2024
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andaman

gerbur und zyni wenn man sich über eine Medaille nicht freuen kann,dann kapiert man etwas nicht.

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donraffaele
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Ich hoffe

der Messi fährt nicht mit...

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