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Abfahrtstrainer spricht KlartextZuckerbrot und Peitsche für die ÖSV-Damen

Die schnellsten Frauen der Welt fahren heute, Samstag, ab 11.30 Uhr die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen. Davor gab es Einzel- und Gruppen-Gespräche im ÖSV-Team nach den schlechten Ergebnissen in Sotschi. Die Damen fühlen mit Shiffrin.

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ÖSV-Speedtrainer Roland Assinger mit der einzigen Saisonsiegerin Nici Schmidhofer © GEPA pictures
 

Seit 62 Tagen warten die schnellen ÖSV-Damen schon auf einen Podestplatz in Abfahrt oder Super-G. Den bislang letzten in dieser Saison holte Nici Schmidhofer mit dem Triumph in der zweiten Weltcup-Abfahrt am 7. Dezember in Lake Louise. Am Tag davor war Stephanie Venier Dritte. Danach klappte bei der Abfahrts-Weltcupsiegerin und ihren Teamkolleginnen nicht viel. Zumindest nicht so viel, dass die Trainer und die Aktiven damit zufrieden sein können. In manchen Rennen fehlte nur einige Hundertstel auf das Podest, in manchen aber Sekunden. Für das erfolgsverwöhnte Damen-Team - im vergangenen Winter gingen die ersten drei Plätze im Abfahrts-Weltcup an Rot-weiß-rot - ist das eine „interessante Situation“, wie es ÖSV-Speedchef Roland Assinger beschreibt.

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