Schwarzarbeit-Verdacht bei Ski-Weltcup in Sölden
Nach einer Razzia der Finanzpolizei beim Skiweltcup-Auftakt in Sölden Ende Oktober hat jetzt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Ermittlungen eingeleitet. "Gegenstand der Ermittlungen ist der Vorwurf nach Paragraf 153e des Strafgesetzbuches, also organisierte Schwarzarbeit", erklärte WKStA-Sprecher Thomas Haslwanter gegenüber der "Tiroler Tageszeitung" (Samstagsausgabe).
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