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Dominik Landertinger"Ich habe geschossen wie ein Volksschüler und bin gelaufen wie ein Rentner"

Das Sportjahr 2020 wurde von markanten Sprüchen begleitet, das sind die besten aus dem Bereich Wintersport.

Dominik Landertinger
Dominik Landertinger beendete seine Karriere - hatte davor aber noch einiges zu sagen © GEPA pictures
 

Ski alpin

"Weil sie die Haarnadeln und Vertikalen grenzgenial fährt, während ich dort herumschwinge wie ein Gamsbock." Katharina Truppe begründet, warum sie Läufe von Katharina Liensberger am Video studiert.

"Steirerblut ist kein Himbeersaft, die haut sich sicher runter." Tamara Tippler war sich sicher, dass ihre grippegeschwächte engere Landsfrau Nicole Schmidhofer in Bansko an den Weltcup-Start geht.

"Die Abfahrtsfeier war schon sehr legendär, ich möchte nicht ins letzte Detail gehen. Aber am nächsten Tag war dann Kombinationsslalom, da hat leichter Hochnebel geherrscht." Hermann Maier erinnert sich an die Feierlichkeiten und die Folgen nach der Weltcup-Abfahrt von Kitzbühel.

"Heute ist ein sehr, sehr schwarzer Tag für den Riesentorlauf-Sport in Österreich." Rennsportleiter Andreas Puelacher nach Rang 28 als bestem ÖSV-Ergebnis beim Riesentorlauf von Garmisch-Partenkirchen.

"Es ist halt im Sport so, dass du entweder einen Helden willst, oder du willst, dass der Held verliert. Das ist die Polarisierung im Sport ... Im Moment sucht der Skisport seine Helden." ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel in der Saison nach dem Rücktritt von Marcel Hirscher.

"Wie ich begonnen habe 1991 war es die erste WM in Saalbach, jetzt kann ich damit aufhören - also die WM geholt zu haben." Schröcksnadel nach dem Zuschlag für die Ausrichtung der WM 2025.

"Wenn es reißt, dann reißt es." Stephanie Brunner vor ihrem Weltcup-Comeback nach ihrem dritten Kreuzbandriss über die Gefahr eines erneuten Kreuzbandrisses.

"Wenn man auf einen Berg raufgeht, kann man die direkte Linie wählen. Ich habe halt manchmal Umwege gewählt. Ich hoffe, dass ich die Täler überwunden habe und nur noch Gipfel kommen." Otmar Striedinger nach Rang zwei in der Abfahrt von Val d'Isere.

Skispringen

"Ich mache es für mich selbst. Auf Legenden scheißen Tauben." Gregor Schlierenzauer wenige Tage vor seinem 30. Geburtstag darüber, ob er mit schwächeren Leistungen an seinem Legendenstatus kratzen würde.

"Wenn die Realität die kühnsten Träume übersteigt, dann ist es Gottes Handschrift." Eva Pinkelnig im Jänner nach ihrem dritten Weltcup-Einzelsieg en suite, nachdem sie zwei Jahre davor vor dem Karriere-Ende gestanden war.

Biathlon

"Ich habe geschossen wie ein Volksschüler und bin gelaufen wie ein Rentner." Dominik Landertinger nach Rang 40 in der WM-Verfolgung.

"Ich habe eine nach der anderen in die Fresse bekommen, dann trifft man es wieder auf den Punkt. Das ist unvorstellbar schön." Landertinger nach Einzel-WM-Bronze in Antholz.

"Die Fortsetzung meines Wachsens als Mann, als Vater, muss jetzt auf anderen Wegen geschehen." Der Franzose Martin Fourcade vor seinem letzten Karriere-Rennen.

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