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ReportageKärntens Leichtathletik ist topfit

Krise oder Aufbruchstimmung. Wie geht’s der Leichtathletik in Kärnten? Wie soll die Zukunft gemeistert werden?

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Julian Kellerer: Ein Versprechen für die Zukunft
Julian Kellerer: Ein Versprechen für die Zukunft © (c) GEPA pictures/ Florian Ertl
 

Das beste gleich am Anfang. Die Kärntner Leichtathletik erfreut sich einer soliden Gesundheit. Natürlich begleitet mit kleine Wehwehchen, hin und wieder holt sie sich einen Schnupfen, „aber im Grunde darf man nicht klagen“, sagte Günther Gasper, Pressereferent der Kärntner Landesverbandes, Ex-Hochspringer und seit Kenner der Materie.
Man sei zwar nicht euphorisch, aber Kärntner holen beständig Meistertitel, immer wieder fährt man in erfreulicher Regelmäßigkeit zu internationalen Wettkämpfen. Das jüngste Erfolgserlebnis lieferte Albert Kokaly aus der Läufer-Dynastie der DSG Maria Elend im Mai, der sich mit 8:21,45 über die 3000 Meter für die U20-Europameisterschaft qualifizieren konnte und sich in der ewigen U20-Bestenliste der ÖLV auf Rang sieben schieben konnte. „Da sieht man, dass wir immer wieder gute Nachwuchsleute hervorbringen“, so Gasper, Das Herz der Jugend schlägt nach wie vor für die Leichtathletik, nicht nur für Fußball, Eishockey, Skifahren oder E-Sports zu Hause am Computer.

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