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Schnelles RennenDie Stars haben eine neue Bestzeit im Visier

Einen Auflauf der Stars gibt es bei „Kärnten Läuft“. Der Halbmarathon wird so stark besetzt sein wie noch nie. Da könnte der Streckenrekord von 59:45 Minuten fallen.

Ronoh legte die bisher schnellste Zeit über die Halbmarathonstrecke 2014 in Kärnten hin © Markus Traussnig
 

Die 17. Auflage von „Kärnten Läuft“ zielt ganz darauf hin, dass es einen neuen Rekord geben könnte. 2014 war es Geoffrey Ronoh, der mit 59:45 Minuten eine Zeit hinknallte, die es in Österreich bis dahin noch nie für einen Halbmarathon gegeben hat und noch immer hält.

Der Kenianer feiert nach vierjähriger Abstinenz von Kärnten sein Comeback in unserem Bundesland. Die Konkurrenz will Ronoh diesen Rekord am Sonntag bei kühlem Laufwetter entreißen. Einige Hochkaräter stehen am Start, die dafür sorgen könnten, dass es ein richtig schnelles Rennen geben wird. Stephen Kiprotich, der 2012 Marathon-Olympiasieger in London wurde, oder die „Kärnten Läuft“-Sieger Peter Kirui und Laban Korir. Ganz heiß auf eine tolle Performance sind die fünf Kenianer vom „run2gether“-Team von Thomas Krejci, das teilweise auf der Hochrindl trainiert.

Aber auch aus Europa kommen einige herausragende Langdistanzläufer. Primoz Kobe führt ein starkes Trio aus Slowenien an. Aus Deutschland kommt Timo Böhler. „Direkt vom Höhentrainingslager reist Lokalmatador Christian Robin an“, sagt Veranstalter Michael Kummerer.

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