2:10:43 StundenCharles Ndiema gewinnt Graz-Marathon mit Streckenrekord

Der Kenianer Charles Ndiema siegte in Graz bei Regenwetter mit neuem Streckenrekord.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Charles Ndiema siegte
Charles Ndiema siegte © GEPA pictures
 

Das Wetter war nicht unbedingt das, was man sich für ein Lauffest wünscht. Dennoch: Der Graz Marathon hat bei seiner 28. Auflage mehr als 5000 Läuferinnen und Läufer angelockt, auch die Fans entlang der Strecke sorgten für ordentlich Betrieb.

Der Kenianer Charles Ndiema setzte sich nach knapp 33 Kilometern von den Konkurrenten, seinen Landsleuten Onesmus Kiplagat, Bernard Kipchirchir und Joel Melly ab und lief dann souverän ins Ziel. Und nicht nur das: Ndiema stellte mit 2:10:43 Stunden auch einen neuen Streckenrekord auf. "Ich habe mich wohlgefühlt, habe gewusst, wo ich mein Tempo erhöhen kann", sagte der Sieger, der sich auf die niedrigen Temperaturen in der steirischen Landeshauptstadt am besten einstellen konnte.

Charles Ndiema im Siegerinterview

Es folgten Melly mit drei Minuten Rückstand und Kiplagat mit sechs Minuten. Bester Österreicher wurde Georg Schrank vom runninGraz als Fünfter (2:24:47 Stunden). Bei den Damen war die Ungarin Enikö Molnar mit 2:53:55 Stunden die Schnellste.

Siegerliste

  • Marathon: Charles Ndiema (2:10:47 Stunden/Rekord), Enikö Molnar (2:53:55 Stunden)
  • Halbmarathon: Christian Nagele (1:11:41 Stunden), Charleen Michaelis (1:22:41 Stunden)
  • Viertelmarathon: Mario Bauernfeind (31:40 Minuten), Annabelle-Mary Konczer (38:18 Minuten)

Hier kommen Sie zu allen Ergebnissen aller Bewerbe

Georg Schrank im Interview

Ein Dauergast war ebenfalls dabei: Julius Holzner. Der 89-Jährige hat diesmal den Viertelmarathon absolviert.

Das war der 28. Graz Marathon: Die besten Bilder

GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
GEPA
1/23

Kommentare (1)
sanantonio
7
1
Lesenswert?

Dank und Entschuldigung

gilt wohl auch tausenden StadtbewohnerInnen, die einmal mehr Opfer hinsichtlich ihrer Lebens- und Wohnqualität erbringen mussten.