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PodcastAlexander Peya – vom Zentralfriedhof in die große Tenniswelt

Wiens erfolgreichster Tennisspieler aller Zeiten wäre beinahe Kicker geworden, aber der Traum vom Wimbledon-Sieg war stärker. 2018 konnte er sich diesen erfüllen. Im Grätzlcast führt der aktuelle Coach des Steirers Sebastian Ofner durchs "Schnitzel-Paradies" Simmering.

TENNIS: DAVIS CUP / PORTUGAL - �STERREICH: TRAINING: PEYA
© HELMUT FOHRINGER
 

Dass Alexander Peya einst als ballverliebter Stöpsel überhaupt mit dem Tennissport beginnen konnte, hat er der Legende nach auch Herbert "Schneckerl" Prohaska zu verdanken. Nach seinen Anfängen auf den Sandplätzen von Ostbahn XI zog der heute 39-Jährige aus, um die Weiten der großen Tenniswelt zu erobern.

Seine größten Erfolge gelangen dem Rechtshänder im Doppel, wo er bislang 17 große Titel einfahren und bis auf Platz 3 der ATP-Weltrangliste vordringen konnte. 2018 gewann er an der Seite der US-Amerikanerin Nicole Melichar außerdem den Mixed-Doppel-Bewerb von Wimbledon und erfüllte sich damit einen Lebenstraum. Aber auch im Einzel enterte der zweifache Familienvater die Top-100 der Welt.

Aktuell kämpft Alex Peya gegen die langwierigen Folgen einer schweren Ellbogenverletzung um die Rückkehr auf den Court. Dem Tennissport ist er aber trotzdem weiter eng verbunden. So coacht er die steirische Hoffnung Sebastian Ofner und wirkt zudem als smarter Co-Kommentator im TV. Im Grätzlcast bei Gastgeber Fritz Hutter zeigt uns der unweit des Zentralfriedhofs aufgewachsene Wiener sein Simmering – und lässt unter anderem das Schnitzel hochleben.

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