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Formel 1 internRed Bull gegen Mercedes oder die großen Folgen der kleinen Regeländerung

Das Reglement der Formel 1 wurde eingefroren, die Autos wurden gebremst. Und doch sind einige weniger langsam als andere. Woran das liegt und was Mercedes dagegen tun will - und kann.

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FORMULA 1 - Bahrain GP
Das Heck des Red Bull ist höher als das von Mercedes - und das scheint Vorteile zu haben und lässt Funken sprühen © GEPA pictures
 

Der Tenor vor dem Beginn der Formel-1-Saison war, dass sich die Kräfteverhältnisse aufgrund des eingefrorenen Reglements nicht wesentlich ändern. Doch was sich bei den Tests schon andeutete, wird immer mehr Gewissheit: Eine auf den ersten Blick recht kleine Veränderung im Aerodynamik-Bereich hat große Auswirkungen. Um die Autos einzubremsen, wurde durch Veränderungen an Unterboden und Diffusor der Abtrieb um zehn Prozent reduziert. Auch auf Wunsch von Pirelli, das aus Sicherheitsgründen nicht noch höhere Kurvengeschwindigkeiten wollte.

Kommentare (1)
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scionescio
18
4
Lesenswert?

Es wäre viel einfacher gewesen, eine Regel zu erfinden, dass Lewis nur mit einer Hand fahren darf und die zweite Hand auf den Rücken gebunden wird ...

... dass sich der arrogante Herr Doktor jetzt freut, dass Max vorne mitfahren kann, sagt einiges über den Charakter des größten Jammerers und Unsympathler im F1 Zirkus aus.
Helfen wird es trotzdem nichts, weil Lewis im Gegensatz zu Max nicht nur schnell, sondern auch cleverer und unter Druck fehlerlos ist.